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Brexit: Sind Schulplätze und Wohnungen bald Mangelware in Frankfurt?

Im August hat es die FIA Frankfurt International Alliance bereits, während ihres Brexit Talks, gemeinsam mit Frankfurter Unternehmern sowie Wirtschaftsförderern und Bürgermeistern aus Frankfurt und der Region diskutiert: Sind Schulplätze und Wohnungen in Frankfurt bald Mangelware? Das Ergebnis zeigt, so schlecht, wie es überall dargestellt wird, ist Frankfurt gar nicht aufgestellt. Wir haben 35 internationale Schulen in und um Frankfurt, die die Möglichkeit haben, die Anzahl der Schüler weiter aufzustocken. Das Europa-Viertel ist ein Parade-Beispiel dafür, dass Frankfurt in der Lage ist neuen Wohnraum zu schaffen.

Thema weiterhin stark diskutiert…

Aber trotzdem taucht das Thema immer wieder in der Presse auf. Muss man sich also doch Sorgen machen? Sollten wir nicht doch etwas unternehmen? In der Presse liest man folgendes:

Mehrere internationale Großbanken, darunter Goldman Sachs, Morgan Stanley, Citigroup und JP Morgan, haben schon angekündigt, dass sie im Zuge des Brexits jeweils einige hundert zusätzliche Mitarbeiter in Frankfurt beschäftigen wollen.

Viele Banken, darunter auch die Deutsche Bank, sichern sich Plätze an Schulen in und um Frankfurt, um den Umzug für ihre Mitarbeiter attraktiver zu machen.

Verschiedene Schulen in und um Frankfurt erhalten 10 bis 15 Prozent mehr Anfragen wegen des Brexits.

Der Quadratmeter des neuen Grand Towers wird in den oberen fünf Stockwerken im Durchschnitt 19.000 Euro kosten.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/brexit-folgen-fuer-frankfurter-wohnungsmarkt-und-schulen-15382819.html

Das alles klingt besorgniserregend. Dennoch sollte man nicht direkt den schwarzen Peter an die Wand malen. Frankfurt ist und bleibt gut aufgestellt.

Business Talk im Autohaus

Im Rahmen der seit 2014 stattfindenden Veranstaltungsreihe „Business Talk“ hatte die Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Hattersheimer Verwaltung am letzten Mittwoch zu einer Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Wirtschaftsförderung und die Ansiedelung von Unternehmen unter lokaler sowie regionaler Betrachtung“ in die Räumlichkeiten des Autohauses Flebbe-Weiker in der Heddingheimer Straße eingeladen.
Moderiert von Andrea Rost, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, diskutierten dort Bürgermeister Klaus Schindling, Professor Dr. Mathias Müller, der in Hattersheim aufgewachsene Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, sowie Dr. Stefan Söhngen, Netzwerker, Relationship-Manager und Vorstand der Frankfurt International Alliance eG (FIA), vor mehr als fünfzig
Hattersheimer Unternehmern und Unternehmensvertretern, der größten Business Talk Runde seit Beginn der Reihe…

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Business Talk Hattersheim: Aktuelle Brexit-Entwicklungen und -Auswirkungen auf Frankfurt/Rhein-Main

Wie immer, wenn es um das Thema Brexit geht, ist die FIA wieder ganz vorne dabei! Unser Vorstandsmitglied Stefan Söhngen hat am Business Talk der Stadt Hattersheim zum Thema aktuelle Brexit-Entwicklungen und -Auswirkungen auf Frankfurt/Rhein-Main. Und hier ist eine Zusammenfassung zu den aktuellen Entwicklungen:

Zahlen und Fakten:

  • Nach neusten Angaben der volkswirtschaftlichen Abteilung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) haben sich bisher 15 Banken, darunter Citigroup, Morgan Stanley und Goldman Sachs sowie mehrere japanische Großbanken, dafür entschieden, Mitarbeiter und Geschäftsfelder nach Frankfurt zu verlagern. Für Dublin und Luxemburg haben sich dagegen jeweils nur drei Banken entschieden, für Amsterdam zwei, und für Paris bislang nur die HSBC. Die Hoffnungen der Rhein-Main Region nach einem außerordentlichen Zuzug von gut bezahlten Bankern und weiteren Dienstleistern scheinen vorerst Realität zu werden.
  • Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba, erwartet gar, dass mindestens die Hälfte der in London obsolet gewordenen Finanzjobs nach Frankfurt umziehen könnten. Das entspräche über einen Zeitraum von mehreren Jahren mindestens 8.000 Bankangestellten. Im Wetteifer um die Brexit-Banker steht Frankfurt derzeit also klar an der Pole Position.

Neueste Entwicklungen:

  • Frankfurt wird nach den Worten von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) in sehr viel größerem Maße als bislang bekannt von einem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union profitieren. „Wir haben rund 40 Finanzinstitute und Banken, die teilweise oder ganz hierher kommen werden als Folge dieser Brexit-Diskussion“, sagte Bouffier in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Interview.
  • Im hessischen Wirtschaftsministerium wollte man die vom Ministerpräsidenten angegebene Größenordnung zwar nicht bestätigen. Allerdings seien „in der Tat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Entscheidungen gefallen“.

Beispiel Goldman Sachs:

  • Ein Tweet von Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein sorgte vor knapp einer Woche in der aufgeheizten Brexit-Debatte für Aufregung:

    „Habe gerade Frankfurt verlassen. Tolle Meetings, tolles Wetter, habe es wirklich genossen. Gut, weil ich sehr viel mehr Zeit dort verbringen werde“, so Blankfein unter dem Hashtag „Brexit“.

  • Der Tweet bedeute aber nicht – so das Unternehmen –, dass der Unternehmenssitz final nach Frankfurt verlagert werde, eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, hieß es.
  • ABER: Goldman Sachs bereitet innerhalb Frankfurts gerade den Umzug vom Messeturm, wo aktuell rund 200 Angestellte arbeiten, in den Marienturm vor. Der soll Mitte 2019 fertiggestellt sein und für wesentlich mehr Mitarbeiter Platz bieten. Mit 10.000 m² in den oberen Stockwerken mietet Goldman Sachs knapp ein Viertel der gesamten Bürofläche. Vielleicht ein erster Indikator zugunsten Frankfurts?

Mythos oder Realität? – Frankfurt ist bereit für den Brexit!

Gemeinsam mit Frankfurter Entscheidungsträgern haben wir uns gefragt: Stimmen die Mythen, die in der ganzen Welt über Frankfurt berichtet werden? Und wenn ja, was können wir dann tun? Hier ist unsere Auflösung:

Mythos 1: Freie Plätze an internationalen Schulen – die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen

Zunächst einmal möchten wir festhalten: JA! wir haben internationale Schulen in Frankfurt, sogar rund 30 Schulen mit internationalem Angebot. Und der Ausbau weiterer Plätze ist zwar nicht einfach, ist aber definitiv machbar! Dennoch wo Licht ist, ist auch Schatten: Erheblich einfacher wäre es, wenn sich auch öffentliche (deutsche) Schulen für internationale Angebote öffnen würden. Ein weiteres Manko: Das internationale Abitur wird an vielen deutschen Universitäten nicht anerkannt. Hier müssen wir wirklich ran und das nicht nur in Frankfurt, sondern deutschlandweit.

Mythos 2: Deutsche Sprache, schwere Sprache – deutsche Bürokratie, unmöglich zu verstehen

Wir haben ganz klar festgestellt: Bürokratie ist ein weltweites Phänomen und definitiv nichts, was wir allein in Frankfurt lösen können. Zudem sehen wir die Bürokratie nicht als einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor, sondern eher als ein nachgelagertes Entscheidungskriterium. Trotzdem ein kleiner Tipp für alle, die sich den Bürokratie-Dschungel nicht allein antun wollen. In Frankfurt gibt es sehr gute Netzwerke (wie z.B. die FIA Frankfurt International Alliance eG) und engagierte Wirtschaftsförderer, welche auf kurzem Dienstweg Kontakte zu den richtigen Stellen herstellen können.

Mythos 3: Wohnraum in Frankfurt: knapp, teuer und hart umkämpft

Stimmt, da war doch was: Haben wir es nicht schon einmal geschafft, mit geringen bürokratischen Hürden Wohnraum für 10.000 Menschen zu schaffen? Doch, mit dem Europaviertel! Wenn wir das einmal geschafft haben, können wir es auch ein zweites Mal: Vielleicht dieses Mal nicht direkt in Frankfurt, aber das Rhein-Main Gebiet ist ja zum Glück groß und bietet genügend Fläche für neuen Wohnraum und wenn dann noch die Anbindung mit dem ÖPNV funktioniert ist man aus den umliegenden Orten schnell in Frankfurt.

Mythos 4: Das Nachtleben in Frankfurt – so spannend wie die Tagesschau vom Vortag

Das kann ja nicht das Ziel sein: Frankfurt muss nicht die Partyhochburg der Nation werden. Wenn die Stadt auch nicht so „hip“ ist wie Berlin oder Paris, so braucht sich Frankfurt für seine Clubszene nicht zu verstecken, schließlich wurde am Main der Techno erfunden. Unschlagbar hingegen ist das kulturelle Angebot, angefangen von Museen, über Veranstaltungen bis hin zu Oper und Schauspiel.

Fassen wir zusammen: die meisten Mythen relativieren sich bei genauer Betrachtung. Trotz allem steckt in jedem Mythos, auch immer ein Funken Wahrheit. Frankfurt sollte sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen, sondern auch die kleinen Schönheitsflecken in Angriff nehmen. Wir wollen gerne einen Beitrag dazu leisten, dass Frankfurt sich im internationalen Kontext gut positionieren kann.

FIA wird Mitglied der British Chamber of Commerce

Klares Bekenntnis zu Großbritannien

So wie es derzeit aussieht, ist Frankfurt Nutznießer der Brexit-Entscheidung. Die Folgen des Votums werden konkreter, der Banken-Exodus setzt allmählich ein. Gerade jetzt braucht es ein starkes Zeichen: Brexit hin oder her – die gute Freundschaft zu Großbritannien bleibt bestehen!

Für weltweite Irritation sorgte die knappe und überraschende Brexit-Entscheidung als Resultat der britischen Volksabstimmung im Juni 2016. Der Drift Großbritanniens weg von der Europäischen Union ist präzedenzlos. Die politischen und ökonomischen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU müssen komplett neu geordnet werden.

Der Zeitpunkt ist daher ein Besonderer: Gerade deshalb setzt die FIA ein Zeichen FÜR die Freundschaft mit Großbritannien.

Wie Dr. Stefan Söhngen und Dr. Alexander Bode, Vorstand der Frankfurt International Alliance eG, bekannt gaben, wird die FIA Mitglied der British Chamber of Commerce in Germany e.V.

Die British Chamber of Commerce ist mit rund 900 Mitgliedern die größte britische Wirtschaftsvereinigung in Deutschland und setzt sich für die britisch-deutschen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen ein.

Die Frankfurt International Alliance setzt also auch in Zukunft auf UK – als guter Partner und enger Freund!

1 Jahr FIA

FIA Frankfurt International Alliance feiert ersten Geburtstag

Diese Woche feiert die FIA Frankfurt International Alliance ihren ersten Geburtstag. Aufsichtsrat, Vorstand und FIA-Partner blicken auf eine Vielzahl spannender Aktivitäten zurück

„Es ist fantastisch“, sagt Stefan Söhngen, Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance, „ein erfolgreiches und einzigartiges Jahr liegt hinter der FIA.“

Bereits zur Gründung glaubten 14 Frankfurter Unternehmer und Unternehmerinnen an die Potentiale des Unternehmernetzwerks, welches sich besonders durch die Heterogenität der Mitglieder und die gezielte Koordination geschäftlicher Aktivitäten auszeichnet.

Alexander Bode, ebenfalls Vorstand der FIA ergänzt: „Der Erfolg der Frankfurt International Alliance beruht zu dem auf Vertrauen und gegenseitigem verlässlichen Verhalten.“

Die FIA-Partner haben untereinander zahlreiche Anknüpfungspunkte gefunden, konnten sich gegenseitig in Projekten unterstützen und haben gemeinsam neue Projekte entwickelt. Vor allem mit ihrer „Brexit-Experts-Kampagne“ hat die FIA auf eindrucksvolle Weise gezeigt, welche Mehrwerte das Unternehmernetzwerk bietet. Auf kurzem Dienstweg wurde, innerhalb einer Woche, eine Kampagne ins Leben gerufen, welche Brexit-Betroffenen bei sämtlichen Herausforderungen einer Neuansiedlung in Frankfurt unterstützt. Mit dieser Kampagne, inkl. der Online-Präsenz  hat sich FIA Frankfurt International Alliance einen Name in Frankfurt und Umgebung gemacht.

Glaspyramide am Goethe Platz neue FIA Lounge.

Aktuell freut sich die FIA Frankfurt International Alliance über die Aufnahme des neuesten Mitglieds: Gerrit Wein, Frankfurter Unternehmer und Geschäftsführer von CODE Frankfurt ist begeistert von den vielen Möglichkeiten und dem interessanten Austausch in der FIA. Neben der Mitgliedschaft von Gerrit Wein erfreut sich die FIA auch daran zukünftig die Räumlichkeiten von CODE Frankfurt, in einzigartiger Citylage am Goetheplatz, für sich und ihre Partner nutzen zu dürfen: Zukünftig wird die „Glaspyramide am Goethe Platz“ die neue FIA-Lounge sein. 

Jahresrückblick – das Jahr der Gründung

Ein ereignisreiches Jahr mit der Gründung der FIA Frankfurt International Alliance eG und zahlreichen spannenden Aktivitäten liegt hinter uns. Seit der Gründung, am 25.02.2016 mit 14 FIA-Partnern, agiert die FIA unter dem Motto „Miteinander statt Konkurrenzdenken“. Im Jahresverlauf konnte die FIA dies bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten gemeinsam mit ihren Partnern auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellen.

Eines dieser Beispiele sind die monatlichen FIA-Meetings. Diese wurden vor allem durch außergewöhnliche Räumlichkeiten, wie z.B. das d.lab der Deutschen Bahn, ein zukünftiges Flüchtlingsheim oder den Frankfurter Römer und interessante Persönlichkeiten mit spannenden Vorträgen geprägt. Besonders interessant waren dabei die Vorträge der FIA-Hosts, der Gastgeber des jeweiligen Meetings. So gab Dr. Uwe Böning, Aufsichtsratsvorsitzender der FIA den FIA-Partner einen spannenden Einblick in die menschliche Psyche, Stefan und Sabine Lingnau brachten den FIA-Partnern den Begriff der „Ästhetischen Perfomance“ näher und unser Vorstandsmitglied Dr. Stefan Söhngen erklärte den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Engagement und wirtschaftlichem Erfolg. Ein sehr wichtiger und erfolgreicher Teil des FIA-Meetings war der Austausch der FIA-Partner zu aktuellen Business Opportunities. Die FIA-Partner haben sich dadurch in Projekten zusammengeschlossen und konnten sich gegenseitig bei verschiedenen Geschäften unterstützen.

Weiterhin konnte die FIA durch verschiedene Kampagnen die Aufmerksamkeit der Region Frankfurt Rhein Main auf sich ziehen. Dabei zeichnet sich die FIA vor allem durch unternehmerisches Vorgehen, kurze Dienstwege und eine schnelle Entscheidungs- und Umsetzungskompetenz aus. Allen voran sind die Kampagnen „Brexits Experts“ und „Ball der Sports“ zu nennen, welche der FIA über die Region Frankfurt Rhein Main hinaus Gehör verschafften.

Mit einer kurzfristig gestalteten Landingpage sowie verschiedenen Angebote für Brexit-Gestrandete konnte die FIA sich zum Thema Brexit wahrnehmbar positionieren. Auf Einladung der Frankfurt Rhein Main GmbH hatte unser Vorstandsmitglied Dr. Stefan Söhngen die Möglichkeit mit einer Delegation aus wichtigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern der Region Frankfurt Rhein Main nach London zu reisen und dort die FIA und ihre Partner mit ihren Leistungen zu präsentieren. Die Resonanz auf dieses Vorgehen war im Kreise der Teilnehmer sehr positiv.

Mit der Kampagne Ball des Sports reagierte die FIA kurzfristig mit einer Pressemitteilung auf das Vorhaben den Ball des Sports nicht mehr in Wiesbaden auszurichten. Unter dem Slogan „Wenn Wiesbaden nicht will, dann sollten wir alles dafür tun, um den Ball des Sports nach Frankfurt zu holen“ löste die FIA eine weitreichende Diskussion in den sozialen Medien aus und wurde in verschiedenen Tageszeitungen erwähnt.

Aber nicht nur im wirtschaftlichen Bereich war die FIA aktiv, auch für soziale Projekte engagierten sich die FIA-Partner und fanden dabei viele Mitstreiter. Dabei unterstütze die FIA vor allem dem Verein MainKind e.V., welcher sich für die Kinder der Stadt Frankfurt einsetzt, die unter der Armutsgrenze leben müssen. Ein ganz besonderer Dank gilt dabei dem FIA-Partner Maik Weiss, welcher am Frankfurt Marathon teilnahm und mit jedem gelaufenen Kilometer mehr und mehr Spendengelder für MainKind sammelte. Eine weitere schöne Aktion war die gemeinsame Verpackaktion von FIA, MainKind und MyZeil, an der viele Frankfurter Prominente teilnahmen. So konnte die FIA, gemeinsam mit allen Partnern, Helfern und Unterstützern, im abgelaufenen Jahr mehr als 8.000,– € für die MainKind – Initiative gegen Kinderarmut sammeln.

Zusammenfassend kann die FIA auf ein erfolgreiches Jahr mit tollen Entwicklungen, spannenden Ereignissen und dem ein oder anderen Learning für das nächste Jahr zurückblicken.

Die FIA Frankfurt International Alliance wünscht allen Partnern, deren Familien, allen Freunden und Unterstützern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2017!

FIA, Main Kind und MyZeil verpacken Geschenke

„FIA läuft und hilft“ – das war das Motto eines Spendenlaufs, den FIA Frankfurt International Alliance eG (FIA) im Rahmen des Frankfurt Marathons organsierte. Daran angelehnt ist, das aktuelle Motto: „FIA läuft und hilft beim Geschenke verpacken“.

Am Samstag, den 10.12.2016, 11:00 – 15:00 Uhr haben die FIA Vorstandsmitglieder Stefan Söhngen und Alexander Bode mit dem FIA-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Uwe Böning, weiteren FIA-Partnern und einigen namhaften Frankfurterinnen und Frankfurtern (darunter Oberbürgermeister Peter Feldmann, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler, Sabrina Setlur, Wilhelm Bender, fast alle Vorsitzenden der Römer-Parteien mit Fraktionsstatus) zu Gunsten der Main Kind e.V. in MyZeil Geschenke verpacken. Initiiert wurde die Aktion mit der Unterstützung von Marcus Schwartz, Center-Manager MyZeil, sowie Sandra Schellhase-Bender, Vorstand des Vereins Main Kind e.V.

„Als FIA Frankfurt International Alliance und als engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen in Frankfurt Rhein-Main sind wir stolz, einen Verein, der so großartige Unterstützung für die Kinder der Stadt Frankfurt leistet, mit unserer Stimme, unseren Aktionen und unseren gesammelten Spenden zu helfen. Es darf einfach nicht so sein, dass es in der prosperierenden Main-Metropole Kinder gibt, die unter der Armutsgrenze leben!“, so der Vorsitzende der FIA, Dr. Stefan Söhngen.

Um 11:00 Uhr ging es am Samstag los: Passanten konnten sich auf die Weihnachtszeit einstimmen und dem ganzen Weihnachtsstress entgehen und toll verpackte Geschenke mit nach Hause nehmen. Neben einem schön verpackten Geschenk, hat sich  auch die Gelegenheit geboten, dass ein oder andere interessanten Gespräch mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern der Stadt Frankfurt zu führen! Der Oberbürgermeister Frankfurts, Peter Feldmann hat, höchstpersönlich geholfen, Geschenke zu verpacken, bevor er dann die gesammelten Gelder, gemeinsam mit den Vertretern der FIA dem Vorstand von Main Kind e.V. überreicht hat

Die Aktion wurde weiterhin unterstützt von Karl Gerlach, Mitbegründer und Gesellschafter der ORKA Investment GmbH und MyZeil Center Manager Marcus Schwartz, die sich jeweils mit 1.000€ an der Aktion beteiligten. Auch der Landesgeschäftsführer des ASB Hessen und der Schulleiter der vom ASB getragenen ERASMUS Frankfurter Stadtschule, Holger Beckmann, unterstützte das Projekt tatkräftig. Zusätzliche beteiligt sich der ASB mit einer Spende in Höhe von 2500,-€.

FIA Frankfurt International Alliance wünscht schon jetzt all Ihren Partnern, Freunden und allen Familien in Frankfurt eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!

Ein Volltreffer für Kinder

Frankfurter Neue Presse, 28.10.2016

Frankfurt.

Dieses Engagement liegt ihr sehr am Herzen. Das wird in den Gesprächen deutlich, in ihrem Handeln und durch ihre Aussagen. Sandra Schellhase-Bender , Ehefrau von Ex-Fraport-Chef Wilhelm Bender , übernahm vor mehr als drei Jahren den Vorsitz im Verein „Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut in Frankfurt“ und engagiert sich seitdem mit ihren Vorstandskollegen Christian Blasberg , Oliver Busch , dem Moderator Tim Frühling , Baki Irmak , Sabrina Setlur sowie Tim Schnarr , der den Internetauftritt des Vereins verantwortet, für den Verein.

Fernab jeglicher Politik, Religion oder Weltanschauung setzen sich die sieben Frankfurter für das Wohl aller Kinder der Stadt ein. „Ziel des Vereins und der Vereinsarbeit ist es, auch den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Teilnahme an Bildung und Unterhaltung zu verschaffen, denen es sonst nicht möglich wäre“, schildert Sandra Schellhase-Bender die Intention, die hinter dem Verein und seiner Internet-Spendenplattform steckt.

„Ich habe mich schon immer gerne mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt.“, sagt sie. Da geht sie konform mit Sängerin und Schauspielerin Sabrina Setlur, die sagt: „Kinder sind unsere Zukunft und es ist unsere Pflicht und Aufgabe, sie in jeder Hinsicht zu unterstützen und zu fördern.“

Etliche Kinder und Jugendliche trauen sich nicht zu sagen, dass sie an Freizeitaktionen und sonstigem nicht teilnehmen können, weil es in der Familie an Geld mangelt.

Da kommt „Main Kind“ ins Spiel. „Die Kinder sollen sich nicht schämen müssen oder die finanzielle Situation von daheim offen zu legen“, erklärt Sandra Schellhase-Bender. „,Main Kind‘ sammelt Geld, um zu helfen. In den vergangenen Wochen und Monaten ist ein ansehnlicher vierstelliger Betrag zusammengekommen“, sagt Sandra Schellhase-Bender.

Der Verein greift momentan acht Einrichtungen in Frankfurt unter die Arme. Unter ihnen das Kinderhaus am Bügel, wo tagtäglich bis zu 40 Mädchen und Jungen zusammenkommen. „Wir stellen Projekt-Anträge an ,Main Kind‘“, erklärt Dominique Depner, die die offene Einrichtung am Bügel seit mehr als einem Jahrzehnt leitet. „Dabei geht es unter anderem um finanzielle Hilfe für ein kostenloses Ferienfrühstück oder Mittagstisch, sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel den Besuch eines Kletterwalds oder Ausflüge mit Lernziel. Dafür fehlt es uns regelmäßig an Geld“, erklärt Dominique Depner die Vorgehensweise und die Situation, die vor Ort herrscht.

„Wir haben im Sommer insgesamt 5 000 Euro ausgeschüttet an die acht Einrichtungen“, erzählt Sandra Schellhase-Bender, die selbst Mutter einer Tochter ist. Oberbürgermeister Peter Feldmann , Schirmherr von „Main Kind“, fragte sie vor etwa vier Jahren, ob sie sich ein Engagement als Vorsitzende von „Main Kind“ vorstellen könne. Übrigens war Feldmann einst ein Kollege von Dominique Depner beim Trägerverein des Kinderhauses am Bügel, dem evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit. Klar wollte Sandra Schellhase-Bender. „Ich habe mir das alles angeschaut und war überzeugt“, berichtet sie. Sie wurde folglich von den Vereinsmitgliedern zur Vorsitzenden gewählt und hat seither viel Freude daran, aktiv mitzugestalten.

Weil aber bei allem Einsatz und aller Hilfe nie genug Geld da sein kann, legen sich auch andere für „Main Kind“ mächtig ins Zeug. Etwa das Business-Netzwerk „Fia“, was für Frankfurt International Alliance steht. „Fia“-Partner Maik Weiss , Geschäftsführer der Agent Cs GmbH, nimmt am kommenden Sonntag, 30. Oktober, am Marathon teil – und für jeden seiner gelaufenen Kilometer können Spender einen Betrag nach Wahl an den Verein „Main Kind“ spenden. Vier verschieden hohe Spendenbeträge sind wählbar, von einem Euro pro Kilometer, also 42 Euro Gesamtbetrag, bis 20 Euro pro Kilometer, also 840 Euro Gesamtbetrag. Da kann ganz schön was zusammenkommen.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

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FIA Frankfurt International Alliance zieht Bilanz

Erfolgreicher Start des Unternehmernetzwerks!

Frankfurt, 29.09.2016

Vor einem halben Jahr haben sich engagierte Frankfurter Unternehmer und Unternehmerinnen zu einem genossenschaftlich organisierten Unternehmernetzwerk, der FIA Frankfurt International Alliance eG, zusammengeschlossen. Frei nach dem Motto „Miteinander statt Konkurrenzdenken“ profitieren die FIA-Partner seitdem vom Austausch zu den neuesten Business Opportunities und fundiertem Wissen der Netzwerkpartner.

Bereits in den ersten Monaten hat die FIA Frankfurt International Alliance bewiesen, dass unternehmerisches Vorgehen sowie schnelles Entscheiden und unkompliziertes Umsetzen eines Vorhabens den entscheidenden Vorteil liefern kann. Mit der Kampagne BREXIT EXPERTS hat die FIA Frankfurt International Alliance mit Unterstützung ihrer Partner, innerhalb von wenigen Tagen eine Anlaufstelle für Londoner Unternehmen, welche den Standort Frankfurt als neue Chance sehen, geschaffen. „Erst die Heterogenität unseres Netzwerkes ermöglicht es uns solche Ideen zu entwickeln und umzusetzen“, resümiert Stefan Söhngen von dem erfolgreichen Start der BREXIT-EXPERTS Kampagne.

Nach diesem positiven Start des Unternehmernetzwerkes findet das monatliche Meeting der FIA Frankfurt International Alliance heute, auf Einladung des Wirtschaftsdezernenten der Stadt Frankfurt, Markus Frank, im Frankfurter Römer statt. Diese einzigartige Location nutzt der Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance, Dr. Stefan Söhngen und Dr. Alexander Bode, um den FIA-Partnern gemeinsam mit Markus Frank, die offizielle FIA-Urkunde zu überreichen. Im Zuge der Urkundenüberreichung findet Markus Frank lobende Worte für das unternehmerische Engagement des Netzwerkes: „Engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich für die Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes einsetzen, sind von unschätzbarem Wert. Als Multiplikatoren unterstützen sie die Arbeit der städtischen  Wirtschaftsförderung auf vielfältige Weise“.

Als Host des Meetings der FIA Frankfurt International Alliance betont Steffen Ball, bei der Vorstellung seines Unternehmens BALLCOM GmbH und der neuesten Business Opportunities, wie wichtig Vertrauen für mehrwertschöpfende Beziehungen sei. Damit bringt er auf den Punkt, was den Erfolg der FIA Frankfurt International Alliance ausmacht, denn nur das vertrauensvolle und konstruktive Miteinander der FIA-Partner hat die positive Entwicklung des Unternehmernetzwerks möglich gemacht. „Wir haben einen Nerv in der Frankfurter Unternehmerlandschaft getroffen und freuen uns über den regen Austausch unserer FIA-Partner“, so Alexander Bode abschließend.