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Wechsel in Vorstand und Aufsichtsrat: Mit neuer Besetzung ins Jahr 2019

In der FIA-Gesellschafterversammlung wurde ein Wechsel in Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen: Dr. Alexander Bode wurde zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der FIA gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Uwe Böning an. Dieser scheidet auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat aus. Die Gesellschafter dankten Dr. Uwe Böning ausdrücklich für sein Engagement und seine Verdienste um die FIA. Joannis Mitcas und Niels Wildberger wurden in ihrem Aufsichtsrats-Amt bestätigt.

Für Dr. Alexander Bode rückt Carsten Wortmann in den Vorstand nach. Mit der Doppelspitze Carsten Wortmann und Dr. Stefan Söhngen im Vorstand wird die FIA nun weiter voranschreiten. Ideen und Projekte für das bevorstehende Jahr 2019 sind bereits in Planung.

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FIA-Partner ermöglichen Ansiedlung eines Rechenzentrums in Hattersheim

Denn wie wurde diese Ansiedlung in Hattersheim überhaupt ermöglicht? Ganz genau, zwei FIA-Partner haben sich zusammengeschlossen und in ihr Netzwerk reingehört und das Unmögliche möglich gemacht!

Das Unternehmen e-shelter war, bis dahin aussichtslos, auf der Suche nach einem Grundstück in der Rhein Main Region, welches den Anforderungen für ein neues Rechenzentrum entspricht. Bereits kurz davor nach Amsterdam umzusiedeln, wendete sich das Unternehmen an das FIA-Netzwerk. Und siehe da, unsere FIA-Partner Stefan Söhngen und Stefan Lingnau konnten tatsächlich helfen. Gemeinsam aktivierten sie ihre Netzwerke und traten in Kontakt mit der Stadt Hattersheim, die genau so ein Grundstück zu bieten hatte.

Wieder einmal ein großartiger Beweis, wie man gemeinsam mehr erreichen kann!

Weitere Information zu dem Projekt und zur Unterzeichnung der Verträge finden Sie im Beitrag der Frankfurter Rundschau: Daten-Campus für 350 Millionen Euro von Andrea Rost, erschienen am 22.03.2018

Brexit: Sind Schulplätze und Wohnungen bald Mangelware in Frankfurt?

Im August hat es die FIA Frankfurt International Alliance bereits, während ihres Brexit Talks, gemeinsam mit Frankfurter Unternehmern sowie Wirtschaftsförderern und Bürgermeistern aus Frankfurt und der Region diskutiert: Sind Schulplätze und Wohnungen in Frankfurt bald Mangelware? Das Ergebnis zeigt, so schlecht, wie es überall dargestellt wird, ist Frankfurt gar nicht aufgestellt. Wir haben 35 internationale Schulen in und um Frankfurt, die die Möglichkeit haben, die Anzahl der Schüler weiter aufzustocken. Das Europa-Viertel ist ein Parade-Beispiel dafür, dass Frankfurt in der Lage ist neuen Wohnraum zu schaffen.

Thema weiterhin stark diskutiert…

Aber trotzdem taucht das Thema immer wieder in der Presse auf. Muss man sich also doch Sorgen machen? Sollten wir nicht doch etwas unternehmen? In der Presse liest man folgendes:

Mehrere internationale Großbanken, darunter Goldman Sachs, Morgan Stanley, Citigroup und JP Morgan, haben schon angekündigt, dass sie im Zuge des Brexits jeweils einige hundert zusätzliche Mitarbeiter in Frankfurt beschäftigen wollen.

Viele Banken, darunter auch die Deutsche Bank, sichern sich Plätze an Schulen in und um Frankfurt, um den Umzug für ihre Mitarbeiter attraktiver zu machen.

Verschiedene Schulen in und um Frankfurt erhalten 10 bis 15 Prozent mehr Anfragen wegen des Brexits.

Der Quadratmeter des neuen Grand Towers wird in den oberen fünf Stockwerken im Durchschnitt 19.000 Euro kosten.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/brexit-folgen-fuer-frankfurter-wohnungsmarkt-und-schulen-15382819.html

Das alles klingt besorgniserregend. Dennoch sollte man nicht direkt den schwarzen Peter an die Wand malen. Frankfurt ist und bleibt gut aufgestellt.

Geschenke verpacken für den Charity-Gedanke

Charity ist eine bewundernswerte Haltung, ein Tun, nicht nur ein Sein. Und das für andere. Und da auch der Charity-Gedanke die Mitglieder der FIA eint, war es naheliegend, sich in einem solchen Projekt zu engagieren.
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Himmlischer Service – Prominente Engel verpacken deine Geschenke

Es ist fast schon Tradition – auch in diesem Jahr hat die FIA Frankfurt International Alliance gemeinsam mit dem Einkaufscenter MyZeil sowie dem Verein MainKind Geschenke verpackt und Spenden für die MainKind – Initiative gegen Kinderarmut gesammelt. Dabei waren wir jedoch nicht alleine! Unterstützt wurde unsere Aktion von insgesamt 50 Unternehmern, Politikern sowie Prominenten der Stadt Frankfurt.

Die Passanten staunten nicht schlecht, als Ihre Geschenke von Oberbürgermeister Peter Feldmann, Künstlerin Sabrina Setlur, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler, SPD-Fraktionschef im Hessischen Landtag Thorsten Schäfer-Gümbel, dem Amerikanische Generalkonsul James W. Herman oder von der Generalsekretärin der FDP Nicola Beer verpackt wurden.

Neben dem Sammeln von Spenden und verpacken der Geschenke, durfte eine Sache natürlich nicht zu kurz kommen: der Spaß. So kam es dazu, dass Passanten kurzerhand ein Weihnachtslied trällern mussten, selbst unser Vorstandsmitglied Stefan Söhngen musste ein Weihnachtslied zum Besten geben. Aber das Highlight des Nachmittags war definitv die Gesangseinlage von Künstlerin Sabrina Setlur, Unternehmer Kerry Reddington sowie dem US-Generalkonsul James W. Hermann – die das komplette Einkaufscenter mit dem Hit „Feliz Navidad“ erfreuten.

FIA – Unternehmernetzwerk mit Herz

Die Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut in Frankfurt setzt sich – fernab jeglicher Politik, Religion oder Weltanschauung – für das Wohl aller Kinder dieser Stadt ein. Insbesondere die Teilnahme an Bildung und Unterhaltung für JEDES Kind zu ermöglichen, steht im Fokus der Vereinsarbeit.

Wir als FIA Frankfurt International Alliance und als engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen sind stolz darauf einen Verein, der so großartige Unterstützung für die Kinder der Stadt Frankfurt leistet, mit unserer Stimme, unseren Aktionen und unseren gesammelten Spenden zu helfen.

Die FIA Frankfurt International Alliance wünscht allen Partnern, Freunden und allen Familien in Frankfurt eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!

Immobilienstandort Frankfurt: Viel Dynamik und zukunftsweisende Herausforderungen

Frankfurt am Main zählt zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. Und diese Dynamik zeigt sich auch in der immobilienwirtschaftlichen Entwicklung. Potentiale und Projekte gibt es derzeit in Unmengen – befeuert auch durch den Brexit.

Nach einer Umfrage der Unternehmensberatung EY unter 555 Immobilienprofis rechnen 86 Prozent weiterhin mit steigenden Preisen für Wohnungen und Wohnhäuser in Frankfurt am Main als unmittelbare Folge des . Befragt wurden in Deutschland tätige Investoren, Projektentwickler, Asset-Manager, Finanzierer, Berater und weitere Teilnehmer auf dem deutschen Immobilienmarkt. Das Ergebnis: Frankfurt ist als Immobilienstandort weiter im Kommen – mit zahlreichen Chancen, verbunden aber auch mit Herausforderungen.

Anhaltender Run auf Gewerbeimmobilien

Denn auch im Gewerbesegment wird 2017 wohl wieder ein außergewöhnliches Immobilienjahr: Der Run nationaler wie internationaler Anleger auf deutsche Gewerbeimmobilien hält unvermindert an – und die Nachfrage übersteigt das Angebot unverändert deutlich. Bei Gewerbeimmobilien in den Top-7-Städten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München wird das Transaktionsvolumen in diesem Jahr erneut weit über dem langjährigen Durchschnitt und nah an der 30-Milliarden-Euro-Schwelle liegen. Da die Entwicklung neuer Flächen mit der Nachfrage oft nicht Schritt halten kann, dürfte ein Flächenmangel in diesem Segment noch mindestens bis 2019 anhalten. Trotz vielfach geäußerter Bedenken, hat sich der deutsche Immobilienmarkt – nicht erst seit dem Brexit – schon einige Jahre als „sicherer Hafen“ etabliert.

FEREF-Konferenz zu standortrelevanten Themen

Diesen und weiteren Themen widmete sich die Immobilienkonferenz FEREF – Frankfurt European Real Estate Forum – am 13. November 2017 im Rahmen der Euro Finance Week. Eine Vielzahl von Fachleuten aus Immobilienwirtschaft, aber auch anderen Branchen, diskutierten die zukunftsrelevanten Herausforderungen des Standorts Frankfurt. Moderiert von FIA-Vorstand Dr. Alexander Bode durfte man als Gesprächsgäste auf dem Podium Cornelia Mattheußer (Mattheußer Immobilienvertriebsgesellschaft mbH), Gerhard Schmitt (Mazars GmbH & Co. KG), Andreas Krone (NAI Apollo Group), Jürgen Schorn (Bauwerk Capital GmbH & Co. KG) sowie Dr. Holger Wolf (White & Case LLP) begrüßen. Im Fokus der renommierten und von der dfv Maleki Group organisierten Konferenz standen in diesem Jahr unter anderem die regulatorischen Rahmenbedingungen (z.B. durch Solvency II und Basel III), Frankfurt als Digital Hub, die neuen Anforderungen an die Stadtentwicklung, Veränderungen im Mobilitätsverhalten und vieles mehr.

Business Talk im Autohaus

Im Rahmen der seit 2014 stattfindenden Veranstaltungsreihe „Business Talk“ hatte die Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Hattersheimer Verwaltung am letzten Mittwoch zu einer Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Wirtschaftsförderung und die Ansiedelung von Unternehmen unter lokaler sowie regionaler Betrachtung“ in die Räumlichkeiten des Autohauses Flebbe-Weiker in der Heddingheimer Straße eingeladen.
Moderiert von Andrea Rost, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, diskutierten dort Bürgermeister Klaus Schindling, Professor Dr. Mathias Müller, der in Hattersheim aufgewachsene Präsident der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, sowie Dr. Stefan Söhngen, Netzwerker, Relationship-Manager und Vorstand der Frankfurt International Alliance eG (FIA), vor mehr als fünfzig
Hattersheimer Unternehmern und Unternehmensvertretern, der größten Business Talk Runde seit Beginn der Reihe…

Zum vollständigen Artikel geht es >>hier

 

Business Talk Hattersheim: Aktuelle Brexit-Entwicklungen und -Auswirkungen auf Frankfurt/Rhein-Main

Wie immer, wenn es um das Thema Brexit geht, ist die FIA wieder ganz vorne dabei! Unser Vorstandsmitglied Stefan Söhngen hat am Business Talk der Stadt Hattersheim zum Thema aktuelle Brexit-Entwicklungen und -Auswirkungen auf Frankfurt/Rhein-Main. Und hier ist eine Zusammenfassung zu den aktuellen Entwicklungen:

Zahlen und Fakten:

  • Nach neusten Angaben der volkswirtschaftlichen Abteilung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) haben sich bisher 15 Banken, darunter Citigroup, Morgan Stanley und Goldman Sachs sowie mehrere japanische Großbanken, dafür entschieden, Mitarbeiter und Geschäftsfelder nach Frankfurt zu verlagern. Für Dublin und Luxemburg haben sich dagegen jeweils nur drei Banken entschieden, für Amsterdam zwei, und für Paris bislang nur die HSBC. Die Hoffnungen der Rhein-Main Region nach einem außerordentlichen Zuzug von gut bezahlten Bankern und weiteren Dienstleistern scheinen vorerst Realität zu werden.
  • Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba, erwartet gar, dass mindestens die Hälfte der in London obsolet gewordenen Finanzjobs nach Frankfurt umziehen könnten. Das entspräche über einen Zeitraum von mehreren Jahren mindestens 8.000 Bankangestellten. Im Wetteifer um die Brexit-Banker steht Frankfurt derzeit also klar an der Pole Position.

Neueste Entwicklungen:

  • Frankfurt wird nach den Worten von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) in sehr viel größerem Maße als bislang bekannt von einem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union profitieren. „Wir haben rund 40 Finanzinstitute und Banken, die teilweise oder ganz hierher kommen werden als Folge dieser Brexit-Diskussion“, sagte Bouffier in einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Interview.
  • Im hessischen Wirtschaftsministerium wollte man die vom Ministerpräsidenten angegebene Größenordnung zwar nicht bestätigen. Allerdings seien „in der Tat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Entscheidungen gefallen“.

Beispiel Goldman Sachs:

  • Ein Tweet von Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein sorgte vor knapp einer Woche in der aufgeheizten Brexit-Debatte für Aufregung:

    „Habe gerade Frankfurt verlassen. Tolle Meetings, tolles Wetter, habe es wirklich genossen. Gut, weil ich sehr viel mehr Zeit dort verbringen werde“, so Blankfein unter dem Hashtag „Brexit“.

  • Der Tweet bedeute aber nicht – so das Unternehmen –, dass der Unternehmenssitz final nach Frankfurt verlagert werde, eine endgültige Entscheidung sei noch nicht gefallen, hieß es.
  • ABER: Goldman Sachs bereitet innerhalb Frankfurts gerade den Umzug vom Messeturm, wo aktuell rund 200 Angestellte arbeiten, in den Marienturm vor. Der soll Mitte 2019 fertiggestellt sein und für wesentlich mehr Mitarbeiter Platz bieten. Mit 10.000 m² in den oberen Stockwerken mietet Goldman Sachs knapp ein Viertel der gesamten Bürofläche. Vielleicht ein erster Indikator zugunsten Frankfurts?

Standort-Vermittlung für Global Player

Eine Fläche von knapp 60.000 m² für den Aufbau eines neuen Unternehmensstandortes mit extrem spezifischen Anforderungen zu finden, ist schwer. Es in der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main zu finden, ist fast unmöglich.
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Frankfurt freut sich auf Veranstaltungsreihe mit neuem Themenschwerpunkt

Veranstaltungsformate gibt es viele in Frankfurt – etablierte und neuartige, konventionelle und überraschende. Den Auftakt einer neuen und vielversprechenden Reihe wagt nun der renommierte Think Tank Diplomatic Council mit dem „Diplomatic Council Finance Talk Frankfurt“.

Anlagestrategien abseits der klassischen Märkte

Unter der Leitung des bekannten Anlageberaters Dirk Naumann freut sich der Finanzplatz Frankfurt auf eine Veranstaltungsserie, die alternative Assetklassen und Anlagestrategien abseits der klassischen Märkte vorstellen wird. Der DC Finance Talk wird einmal pro Quartal an wechselnden Orten Frankfurts stattfinden – Orte, an die man normalerweise nicht so einfach gelangt.

Bereits am Abend des 04. Oktobers startet das spannende Format mit dem Thema „Risiko-balanciert investieren – Anlagechance Emerging Market mit Fokus auf den indischen Markt“. Die Veranstaltungen finden in exklusivem Rahmen statt, um ganz bewusst die aktive Teilnahme und das direkte Gespräch zu fördern.

Infos und Teilnahme (nur mit vorheriger Anmeldung) unter: www.diplomatic-council.org/dirknaumann.