Frankfurt auf der Pole Position: Brexit-Hoffnungen könnten sich erfüllen

Der Brexit ist beschlossene Sache und der Finanzplatz London kein guter Standort für den großen Markt des verbleibenden Europas. Die Großbanken schauen sich nach neuen Standorten in den EU-Mitgliedsstaaten um, zehntausende hochbezahlte Jobs werden – und das wird immer konkreter – die britische Hauptstadt verlassen. Die Finanzplätze auf dem Kontinent – Frankfurt, Paris, Luxemburg, Amsterdam und Dublin – haben mit der Brautschau längst begonnen, insbesondere für Frankfurt eröffnen sich ungeahnte Chancen.

Neue Studie bestätigt Entwicklung zugunsten Frankfurts

Nach neusten Angaben der volkswirtschaftlichen Abteilung der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) haben sich bisher 15 Banken, darunter Citigroup, Morgan Stanley und Goldman Sachs sowie mehrere japanische Großbanken, dafür entschieden, Mitarbeiter und Geschäftsfelder nach Frankfurt zu verlagern. Für Dublin und Luxemburg haben sich dagegen jeweils nur drei Banken entschieden, für Amsterdam zwei, und für Paris bislang nur die HSBC. Die Hoffnungen der Rhein-Main Region nach einem außerordentlichen Zuzug von gut bezahlten Bankern und weiteren Dienstleistern scheinen vorerst Realität zu werden.

Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba, erwartet gar, dass mindestens die Hälfte der in London obsolet gewordenen Finanzjobs nach Frankfurt umziehen könnten. Das entspräche über einen Zeitraum von mehreren Jahren mindestens 8.000 Bankangestellten. Im Wetteifer um die Brexit-Banker steht Frankfurt derzeit also klar an der Pole Position.

Breites Portfolio an Initiativen für Frankfurt-Rhein-Main

„Die gute Entwicklung zugunsten Frankfurts ist äußerst erfreulich und nicht zuletzt den kontinuierlichen Bemühungen einer Vielzahl von Wirtschaftsförderern und Initiativen zu verdanken“, so Dr. Stefan Söhngen, Vorsitzender der FIA Frankfurt International Alliance eG. Neben der herausragenden Arbeit regionaler und lokaler Wirtschaftsförderungsgesellschaften trage auch ein breites Portfolio an unternehmerisch getriebenen Initiativen zur erfolgreichen Positionierung Frankfurts bei. So adressiert beispielsweise die FIA Frankfurt International Alliance ein breites Angebotsspektrum in Richtung potentieller Expats aus UK: Mit der Kampagne Brexit-Experts bieten lokale Insider am Standort Frankfurt-Rhein-Main vielfältige Unterstützung bei der Verlagerung geschäftlicher Interessen in die Finanzmetropole am Main an.

FIA wird Mitglied der British Chamber of Commerce

Klares Bekenntnis zu Großbritannien

So wie es derzeit aussieht, ist Frankfurt Nutznießer der Brexit-Entscheidung. Die Folgen des Votums werden konkreter, der Banken-Exodus setzt allmählich ein. Gerade jetzt braucht es ein starkes Zeichen: Brexit hin oder her – die gute Freundschaft zu Großbritannien bleibt bestehen!

Für weltweite Irritation sorgte die knappe und überraschende Brexit-Entscheidung als Resultat der britischen Volksabstimmung im Juni 2016. Der Drift Großbritanniens weg von der Europäischen Union ist präzedenzlos. Die politischen und ökonomischen Beziehungen zwischen Großbritannien und der EU müssen komplett neu geordnet werden.

Der Zeitpunkt ist daher ein Besonderer: Gerade deshalb setzt die FIA ein Zeichen FÜR die Freundschaft mit Großbritannien.

Wie Dr. Stefan Söhngen und Dr. Alexander Bode, Vorstand der Frankfurt International Alliance eG, bekannt gaben, wird die FIA Mitglied der British Chamber of Commerce in Germany e.V.

Die British Chamber of Commerce ist mit rund 900 Mitgliedern die größte britische Wirtschaftsvereinigung in Deutschland und setzt sich für die britisch-deutschen Handels- und Wirtschaftsbeziehungen ein.

Die Frankfurt International Alliance setzt also auch in Zukunft auf UK – als guter Partner und enger Freund!

Brexit: Der Banken-Exodus nach Frankfurt beginnt

Zugegeben, es sind schöne Bilder: Hier flanieren Prinz William und seine Ehefrau Kate durch die Heidelberger Altstadt, da steuern die beiden ein Ruderboot auf dem Neckar und dort bekommt Kate von Schulkindern ein Kuchenrezept überreicht. Alles läuft nach Plan und die Fotografen der bunten Blätter schweben im siebten Himmel. Die beiden britischen Sympathieträger sind Profis und sorgen für einen fröhlichen und optimistischen Auftritt – dabei sieht es zuhause in London derweil alles andere als rosig aus.

Der Exodus aus London beginnt – der Brexit wird konkret

Denn der Brexit zeigt erste konkrete Konsequenzen: Die britische Wirtschaft strauchelt, der Pfund hat an Wert verloren und keiner weiß, ob Premierministern May nach ihrer Wahlschlappe den Sommer politisch übersteht. Alles in allem also unruhigen Zeiten auf der Insel – und die negativen Schlagzeilen reißen nicht ab. Auch die Londoner City muss mit stürmischen Monaten und Jahren rechnen. Großbritannien will Ende März 2019 aus der EU austreten – in London tätige Banken brauchen danach eine Gesellschaft mit EU-Banklizenz, wenn sie weiter Produkte und Dienstleistungen in den verbleibenden 27 Mitgliedstaaten der Union anbieten wollen. Viele Geldhäuser prüfen deshalb die Verlagerung von Geschäften.

Morgan Stanley, Citigroup, JP Morgan, Goldman Sachs – die Großen kommen nach Frankfurt

Bei diesem Exodus zeichnet sich langsam ein gemeinsames Ziel ab: Frankfurt! So wurde z.B. heute bekannt, dass die US-Investmentbank Morgan Stanley ihren EU-Sitz infolge des Brexits wohl nach Frankfurt verlagern will. Auch die amerikanische Citigroup plant laut übereinstimmenden Medienberichten, ihre Handelssparte von London nach Frankfurt zu verlagern. JP Morgan, Goldman Sachs und andere Großbanken suchen laut Presseberichten auch schon nach Immobilien in Frankfurt. Der Verband der Auslandsbanken in Deutschland geht mittlerweile davon aus, dass wegen des Brexits allein in den nächsten zwei Jahren 3000 bis 5000 neue Arbeitsplätze in Frankfurt entstehen werden.

Diese Entwicklungen sind eine große Chance für Frankfurt, die es zu nutzen gilt! Ein Grund zum Jubeln besteht jedoch nicht: Langfristig wird der Brexit nicht nur den Briten schaden, sondern auch der EU und damit Deutschland. Das wissen wahrscheinlich auch die lächelnden Royals…

Anders Indset FIA CFO-Kongress

CFO der Deutschen Bank vs. Norweger in kurzen Hosen

FIA-Mitglied Anders Indset beim CFO-Kongress des Handelsblatts.

Was kommt heraus, wenn CFOs internationaler Top-Konzerne auf einen philosophierenden Norweger in kurzen Hosen treffen? Genau: Ein Format, das begeistert! Weiterlesen

Von Düsseldorf lernen: Die Tour de France nach Frankfurt holen!

Es ist allgemein bekannt, dass in Düsseldorf gerne und viel gefeiert wird. Und zwar nicht nur im Karneval: Die „längste Theke der Welt“ lockt auch außerhalb der fünften Jahreszeit zahlreiche Besucher in die Stadt. Dass aber gut 500.000 begeisterte Menschen in mehreren Reihen am Straßenrand stehen – das ist selbst für Düsseldorfer Verhältnisse außergewöhnlich.

Die Tour zu Gast in Düsseldorf

So geschehen am letzten Samstag: Trotz regnerischen Wetters kamen eine halbe Million Menschen in die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens, um die 198 weltbesten Radfahrer beim „Grand Depart“ der Tour de France 2017 anzufeuern. Die berühmteste Rundfahrt der Welt war seit langem mal wieder zu Gast in Deutschland – und wurde farbenfroh und begeistert begrüßt. Eine neue Generation erfolgreicher und glaubwürdiger(er) deutscher Fahrer, ein aufwendiges Eventmanagement samt hochkarätigen Konzerten und großer Werbekarawane sowie der internationale „Flair“ der Tour – diese Mischung „zog“ augenscheinlich viele Besucher an.

Internationale Aufmerksamkeit für ein Wochenende

Für die Stadt Düsseldorf war das drittgrößte Sportereignis der Welt ein voller Erfolg: Ein Wochenende (internationale) Aufmerksamkeit – nicht zuletzt dank der ausführlichen ARD-Berichterstattung und der TV-Übertragung in über 190 Länder weltweit – sowie hundertausende zahlende Übernachtungsgäste waren den Düsseldorfern gewiss. Und nicht nur Düsseldorf profitierte von der Tour: Auf dem Weg von Düsseldorf nach Lüttich kamen die Fahrer am zweiten Tag an vielen kleinen und größeren Städten der Region  vorbei und wurden auch dort herzlich empfangen.

Warum nicht auch in Frankfurt?

Glückwunsch an Düsseldorf für die Organisation dieses Großevents! Aber: Was Düsseldorf kann, das kann Frankfurt doch allemal – oder? Warum nicht die Tour de France mal wieder nach Frankfurt holen? 1980 war Frankfurt das letzte Mal Austragungsort einer Tour-Etappe – und schon damals kannte die Begeisterung rund  um „Didi“ Thurau keine Grenzen. Dank dem Klassiker „Rund um den Henninger Turm“ sowie dem „Ironman“ hat Frankfurt darüber hinaus jahrzehntelange Erfahrungen in der Organisation von großen Fahrradrennen. Und mal ehrlich: Das bunte Peloton zwischen Main und Skyline – das hätte doch was!

Fazit: Wir sollten uns darum bemühen, die Tour de France wieder nach Frankfurt zu holen. Internationale Aufmerksamkeit, ein großartiger Image-Gewinn für die Stadt, ein Schub für Tourismus und Gastronomie und nicht zuletzt ein großes internationales Volksfest mitten im Herzen von Europa für alle sportbegeisterten Frankfurter – klingt das nicht nach einem erstrebenswerten Ziel?6

Business-Philosoph Anders Indset: Visionär und Vordenker

Über die „digitale Transformation“ wird in diesen Tagen überall gesprochen: CEOs, Unternehmensberater, Journalisten – sie alle gucken ins Silicon Valley und fragen sich, was die momentanen Entwicklungen eigentlich für Deutschland bedeuten. Der Begriff „digitale Transformation“ verhält sich dabei ein bisschen wie der berühmte Pudding, den man an die Wand zu nageln versucht – keiner weiß wirklich, was damit eigentlich ganz konkret gemeint ist.

Wir müssen eine „digitale Denkweise“ entwickeln

Der Business-Philosoph und FIA-Partner Anders Indset geht sogar noch einen Schritt weiter. Da es keinen Start- und keinen Endpunkt dieser „Transformation“ gebe, sei der Begriff selbst irreführend:

„Es gibt keine digitale Transformation, die Veränderungen finden dauerhaft statt — es sollte also darum gehen, eine digitale Denkweise zu entwickeln. Wir müssen eine Neugier für die digitale Welt von Morgen entwickeln.“

Anders Indset beleuchtet damit einen wichtigen Punkt, der in der öffentlichen Debatte häufig untergeht.  Die digitale Entwicklung  ist stetig – und sie lässt sich nicht aufhalten. Deshalb gilt:

 „Es kommt darauf an, was wir mit der Technologie anfangen und wie wir sie in unser Leben integrieren.“

Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten – aber sehr wohl gestalten

Anders Indset sieht dabei sowohl die Chancen als auch die Risiken des Digitalen Wandels. Mit dem weiteren Verlauf der digitalen Entwicklung ist es im Grunde so wie mit der Einheit der Bundesrepublik – es ist eine Entwicklung, die gestaltet, aber nicht aufgehalten werden kann. Mir fällt dazu in diesen Tagen Helmut Kohl ein: Auch er war mit einer historischen Entwicklung konfrontiert, hat die große Chance gesehen und die Wiedervereinigung beherzt in Angriff genommen und gestaltet.

Es kommt also darauf an, wie wir die „Digitalisierung“ gestalten. Gerade deshalb brauchen wir visionäre Vordenker wie Anders Indset. Und es gibt sie! Auch Alexander Bode, u.a.  FIA-Vorstandsmitglied, ist ein ausgewiesener Digitalisierungsexperte und unterstützt mit seinem Know-How Unternehmen dabei, die notwendigen Schritte in die digitale Zukunft zu gehen. Er weiß, dass es dabei mit ein paar schönen Schlagwörtern noch nicht getan ist: Um mit der technischen Entwicklung Schritt zu halten, braucht es konkrete Veränderungen. Deshalb hat es sich Alexander Bode zur Aufgabe gemacht, neue Perspektiven zu eröffnen und den Digitalen Wandel in Unternehmen tatsächlich zu realisieren.

Fazit: Der Digitale Wandel lässt sich nicht aufhalten, wir müssen ihn deshalb gestalten! Wir brauchen dafür Vordenker und Umsetzer – bei der Frankfurt International Alliance findet man beides. Beim Thema „Digitaler Wandel“ ist Frankfurt also sowohl geographisch als auch das Mindset betreffend ein wichtiger Treiber dieser Entwicklung.

1 Jahr FIA

FIA Frankfurt International Alliance feiert ersten Geburtstag

Diese Woche feiert die FIA Frankfurt International Alliance ihren ersten Geburtstag. Aufsichtsrat, Vorstand und FIA-Partner blicken auf eine Vielzahl spannender Aktivitäten zurück

„Es ist fantastisch“, sagt Stefan Söhngen, Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance, „ein erfolgreiches und einzigartiges Jahr liegt hinter der FIA.“

Bereits zur Gründung glaubten 14 Frankfurter Unternehmer und Unternehmerinnen an die Potentiale des Unternehmernetzwerks, welches sich besonders durch die Heterogenität der Mitglieder und die gezielte Koordination geschäftlicher Aktivitäten auszeichnet.

Alexander Bode, ebenfalls Vorstand der FIA ergänzt: „Der Erfolg der Frankfurt International Alliance beruht zu dem auf Vertrauen und gegenseitigem verlässlichen Verhalten.“

Die FIA-Partner haben untereinander zahlreiche Anknüpfungspunkte gefunden, konnten sich gegenseitig in Projekten unterstützen und haben gemeinsam neue Projekte entwickelt. Vor allem mit ihrer „Brexit-Experts-Kampagne“ hat die FIA auf eindrucksvolle Weise gezeigt, welche Mehrwerte das Unternehmernetzwerk bietet. Auf kurzem Dienstweg wurde, innerhalb einer Woche, eine Kampagne ins Leben gerufen, welche Brexit-Betroffenen bei sämtlichen Herausforderungen einer Neuansiedlung in Frankfurt unterstützt. Mit dieser Kampagne, inkl. der Online-Präsenz  hat sich FIA Frankfurt International Alliance einen Name in Frankfurt und Umgebung gemacht.

Glaspyramide am Goethe Platz neue FIA Lounge.

Aktuell freut sich die FIA Frankfurt International Alliance über die Aufnahme des neuesten Mitglieds: Gerrit Wein, Frankfurter Unternehmer und Geschäftsführer von CODE Frankfurt ist begeistert von den vielen Möglichkeiten und dem interessanten Austausch in der FIA. Neben der Mitgliedschaft von Gerrit Wein erfreut sich die FIA auch daran zukünftig die Räumlichkeiten von CODE Frankfurt, in einzigartiger Citylage am Goetheplatz, für sich und ihre Partner nutzen zu dürfen: Zukünftig wird die „Glaspyramide am Goethe Platz“ die neue FIA-Lounge sein. 

Zum Konzert der Fanta 4 – FIA macht’s möglich

Mal angenommen, Ihre absolute Lieblingsband gibt ein Konzert. Bis Sie es realisieren, bis Sie die Termine abklären und schließlich Karten für sich und Ihren Liebsten erstehen möchten… ist das Konzert ausverkauft. Vollständig. Keine Chance mehr. Weiterlesen

Brexit schweißt Hessen und Frankfurt Rhein-Main zusammen

Der Brexit schweißt das Land Hessen und die Region Frankfurt Rhein-Main so eng zusammen wie nie zuvor. Zentrale Anlaufstelle für die Zusammenarbeit ist die Wirtschaftsfördergesellschaft FrankfurtRheinMain. Alle Aktivitäten des Landes und der Region werden von dort aus koordiniert: Standortmarketing, Delegations- und Messebeteiligungen sowie Informationen und Unterstützungen für Unternehmen, Investoren und Familien.  Ziel ist es reibungslose Prozesse zu etablieren, welche einen unkomplizierten Wechsel  ermöglichen.

Dr. Stefan Söhngen, Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance eG freut sich über so viel unternehmerisches Engagement seitens des Landes Hessen und der Region Frankfurt Rhein-Main: „Nur wenn wir miteinander arbeiten, statt zu konkurrieren, können wir die Region Frankfurt Rhein-Main erfolgreich als DEN Standort für Brexit-Gestrandete positionieren.“

FIA ist mit an Board

Die FIA Frankfurt International Alliance hat ebenfalls die Möglichkeiten des Brexits erkannt und mit ihrer Kampagne BREXIT EXPERTS und dem dahinterstehenden Unternehmernetzwerk innerhalb kürzester Zeit einen „Rund-um-Sorglos-Service“ für Brexit-Gestrandete eingerichtet.

Und auch für die FIA gilt: Miteinander statt Konkurrenzdenken. Alle Aktivitäten finden in enger Abstimmung mit der Frankfurt Rhein-Main GmbH und vielen Frankfurter Unternehmen statt. Im September letzten Jahres durfte die FIA, dann sogar, auf Einladung der Frankfurt Rhein-Main GmbH, mit einer ausgewählten Delegation nach Frankfurt reisen und dort erste Eindrücke der Folgen des Brexit-Referendums sammeln.

Mit der Verbindung alles Institutionen und Unternehmen kann das Jahr 2017 nur zum Erfolgsjahr für das Land Hessen und seine Regionen werden!

Starkoch Jamie Oliver goes Handkäs?!

Starkoch Jamie Oliver hat bekannt gegeben, dass er mehrere seiner Restaurants in Großbritannien schließt. Da stellt sich uns als, FIA Frankfurt International Alliance, die Frage, ob dies eine Reaktion auf das letztjährige Brexit Votum ist. Und tatsächlich! Jamie Oliver bekennt sich öffentlich als Gegner der Brexit Entscheidung. Im Anschluss an die Entscheidung veröffentlichete Jamie Oliver auf seiner Facebookpage folgendes Statement: „Die Scheidung unserer europäischen Ehe wird sehr teuer werden und Verbitterung gegenüber uns als glaubwürdigem Land in der Welt provozieren.“

Und auch die Schließung seiner Restaurants in Großbritannien begründet der Starkoch mit dem Ausstieg Großbritanniens aus der EU. Dennoch gibt es auch gute Nachrichten: Jamie Oliver möchte 22 weitere Restaurants in verschiedenen Ländern eröffnen.

Da stellt sich dch nur noch eine Frage: Kann sich Frankfurt in Zukunft auf neue Handkäs-Kreationen von dem britischen Star-Koch freuen? Die Brexit Experts und die Partner der FIA Frankfurt International Alliance träumen auf jedenfall schon jetzt von gemeinsamen Kochevents am Main