Jahresrückblick – das Jahr der Gründung

Ein ereignisreiches Jahr mit der Gründung der FIA Frankfurt International Alliance eG und zahlreichen spannenden Aktivitäten liegt hinter uns. Seit der Gründung, am 25.02.2016 mit 14 FIA-Partnern, agiert die FIA unter dem Motto „Miteinander statt Konkurrenzdenken“. Im Jahresverlauf konnte die FIA dies bei den unterschiedlichsten Gelegenheiten gemeinsam mit ihren Partnern auf eindrucksvolle Weise unter Beweis stellen.

Eines dieser Beispiele sind die monatlichen FIA-Meetings. Diese wurden vor allem durch außergewöhnliche Räumlichkeiten, wie z.B. das d.lab der Deutschen Bahn, ein zukünftiges Flüchtlingsheim oder den Frankfurter Römer und interessante Persönlichkeiten mit spannenden Vorträgen geprägt. Besonders interessant waren dabei die Vorträge der FIA-Hosts, der Gastgeber des jeweiligen Meetings. So gab Dr. Uwe Böning, Aufsichtsratsvorsitzender der FIA den FIA-Partner einen spannenden Einblick in die menschliche Psyche, Stefan und Sabine Lingnau brachten den FIA-Partnern den Begriff der „Ästhetischen Perfomance“ näher und unser Vorstandsmitglied Dr. Stefan Söhngen erklärte den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Engagement und wirtschaftlichem Erfolg. Ein sehr wichtiger und erfolgreicher Teil des FIA-Meetings war der Austausch der FIA-Partner zu aktuellen Business Opportunities. Die FIA-Partner haben sich dadurch in Projekten zusammengeschlossen und konnten sich gegenseitig bei verschiedenen Geschäften unterstützen.

Weiterhin konnte die FIA durch verschiedene Kampagnen die Aufmerksamkeit der Region Frankfurt Rhein Main auf sich ziehen. Dabei zeichnet sich die FIA vor allem durch unternehmerisches Vorgehen, kurze Dienstwege und eine schnelle Entscheidungs- und Umsetzungskompetenz aus. Allen voran sind die Kampagnen „Brexits Experts“ und „Ball der Sports“ zu nennen, welche der FIA über die Region Frankfurt Rhein Main hinaus Gehör verschafften.

Mit einer kurzfristig gestalteten Landingpage sowie verschiedenen Angebote für Brexit-Gestrandete konnte die FIA sich zum Thema Brexit wahrnehmbar positionieren. Auf Einladung der Frankfurt Rhein Main GmbH hatte unser Vorstandsmitglied Dr. Stefan Söhngen die Möglichkeit mit einer Delegation aus wichtigen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern der Region Frankfurt Rhein Main nach London zu reisen und dort die FIA und ihre Partner mit ihren Leistungen zu präsentieren. Die Resonanz auf dieses Vorgehen war im Kreise der Teilnehmer sehr positiv.

Mit der Kampagne Ball des Sports reagierte die FIA kurzfristig mit einer Pressemitteilung auf das Vorhaben den Ball des Sports nicht mehr in Wiesbaden auszurichten. Unter dem Slogan „Wenn Wiesbaden nicht will, dann sollten wir alles dafür tun, um den Ball des Sports nach Frankfurt zu holen“ löste die FIA eine weitreichende Diskussion in den sozialen Medien aus und wurde in verschiedenen Tageszeitungen erwähnt.

Aber nicht nur im wirtschaftlichen Bereich war die FIA aktiv, auch für soziale Projekte engagierten sich die FIA-Partner und fanden dabei viele Mitstreiter. Dabei unterstütze die FIA vor allem dem Verein MainKind e.V., welcher sich für die Kinder der Stadt Frankfurt einsetzt, die unter der Armutsgrenze leben müssen. Ein ganz besonderer Dank gilt dabei dem FIA-Partner Maik Weiss, welcher am Frankfurt Marathon teilnahm und mit jedem gelaufenen Kilometer mehr und mehr Spendengelder für MainKind sammelte. Eine weitere schöne Aktion war die gemeinsame Verpackaktion von FIA, MainKind und MyZeil, an der viele Frankfurter Prominente teilnahmen. So konnte die FIA, gemeinsam mit allen Partnern, Helfern und Unterstützern, im abgelaufenen Jahr mehr als 8.000,– € für die MainKind – Initiative gegen Kinderarmut sammeln.

Zusammenfassend kann die FIA auf ein erfolgreiches Jahr mit tollen Entwicklungen, spannenden Ereignissen und dem ein oder anderen Learning für das nächste Jahr zurückblicken.

Die FIA Frankfurt International Alliance wünscht allen Partnern, deren Familien, allen Freunden und Unterstützern eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2017!

FIA, Main Kind und MyZeil verpacken Geschenke

„FIA läuft und hilft“ – das war das Motto eines Spendenlaufs, den FIA Frankfurt International Alliance eG (FIA) im Rahmen des Frankfurt Marathons organsierte. Daran angelehnt ist, das aktuelle Motto: „FIA läuft und hilft beim Geschenke verpacken“.

Am Samstag, den 10.12.2016, 11:00 – 15:00 Uhr haben die FIA Vorstandsmitglieder Stefan Söhngen und Alexander Bode mit dem FIA-Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Uwe Böning, weiteren FIA-Partnern und einigen namhaften Frankfurterinnen und Frankfurtern (darunter Oberbürgermeister Peter Feldmann, Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler, Sabrina Setlur, Wilhelm Bender, fast alle Vorsitzenden der Römer-Parteien mit Fraktionsstatus) zu Gunsten der Main Kind e.V. in MyZeil Geschenke verpacken. Initiiert wurde die Aktion mit der Unterstützung von Marcus Schwartz, Center-Manager MyZeil, sowie Sandra Schellhase-Bender, Vorstand des Vereins Main Kind e.V.

„Als FIA Frankfurt International Alliance und als engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen in Frankfurt Rhein-Main sind wir stolz, einen Verein, der so großartige Unterstützung für die Kinder der Stadt Frankfurt leistet, mit unserer Stimme, unseren Aktionen und unseren gesammelten Spenden zu helfen. Es darf einfach nicht so sein, dass es in der prosperierenden Main-Metropole Kinder gibt, die unter der Armutsgrenze leben!“, so der Vorsitzende der FIA, Dr. Stefan Söhngen.

Um 11:00 Uhr ging es am Samstag los: Passanten konnten sich auf die Weihnachtszeit einstimmen und dem ganzen Weihnachtsstress entgehen und toll verpackte Geschenke mit nach Hause nehmen. Neben einem schön verpackten Geschenk, hat sich  auch die Gelegenheit geboten, dass ein oder andere interessanten Gespräch mit politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsträgern der Stadt Frankfurt zu führen! Der Oberbürgermeister Frankfurts, Peter Feldmann hat, höchstpersönlich geholfen, Geschenke zu verpacken, bevor er dann die gesammelten Gelder, gemeinsam mit den Vertretern der FIA dem Vorstand von Main Kind e.V. überreicht hat

Die Aktion wurde weiterhin unterstützt von Karl Gerlach, Mitbegründer und Gesellschafter der ORKA Investment GmbH und MyZeil Center Manager Marcus Schwartz, die sich jeweils mit 1.000€ an der Aktion beteiligten. Auch der Landesgeschäftsführer des ASB Hessen und der Schulleiter der vom ASB getragenen ERASMUS Frankfurter Stadtschule, Holger Beckmann, unterstützte das Projekt tatkräftig. Zusätzliche beteiligt sich der ASB mit einer Spende in Höhe von 2500,-€.

FIA Frankfurt International Alliance wünscht schon jetzt all Ihren Partnern, Freunden und allen Familien in Frankfurt eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit!

Brexit: Chancen für Frankfurt

Das Thema Brexit und die Auswirkungen auf den Standort Frankfurt wird auch 5 Monate nach dem Referendum immer noch heiß diskutiert. Aus diesem Grund hat die Landesfachkommission Internationaler Kreis sowie die Landesfachkommission Mittelstand des Wirtschaftsrats gemeinsam mit dem Gastgeber Norton Rose Fullbright LLP, vertreten durch Dr. Rüdiger Litten, zu einer spannenden Podiumsdiskussion eingeladen.

Die FIA Frankfurt International Alliance war durch ihren Vorstand, Dr. Stefan Söhngen, welcher die Veranstaltung moderierte vertreten.

Zu Beginn der Veranstaltung machte Hubertus Väth (Geschäftsführer Frankfurt Main Finance und New Mark Finanzkommunikation), während seines Impulsvortrags, deutlich, dass der Brexit ein Thema ist, welches sich wie kein zweites auf den Standort Frankfurt auswirkt.

Auf dem Podium waren weiterhin vertreten: Birgit Jügrnesmann (Roever Broenner Susat Mazars), Sibylle Yaakov (FrankfurtRheinMain GmbH), Johannes Wedding (Wedding & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH) und Dr. Rüdiger Litten (Norton Rose Fullbright LLP). Diese Expertise, die unterschiedlichen Sichtweisen und die spannenden Meinungen der Podiumsteilnehmer führte zu einer spannenden Diskussion.

Im Wesentlichen wurden während der Diskussion drei Aspekte des Brexits aufgegriffen: Ein Rückblick in die vergangenen Monate, die mit den Brexit verbundenen Risiken sowie die, vor allem für den Standort Frankfurt, entstehenden Chancen.

In den letzten Monaten, seit dem Referendum, ist die befürchtete Abwanderungswelle aus Großbritannien ausgeblieben. Aus der Diskussion wurde deutlich, dass Frankfurt, sich im Falle der Abwanderung, sehr gut positioniert hat und bereits bei einigen Ländern auf der Short List steht. Jedoch wird es keine konkreten Entwicklungen geben, bevor nicht die Kündigung seitens Großbritanniens offiziell eingereicht ist.

Ausführlicher wurde die Diskussion, was die Risiken betraf. Die Diskutanten machten klar, dass es keinen Handelskrieg geben wird, da der Export Englands zu sehr von der EU abhängig ist. Dennoch wurden eindeutige Risiken erkannt, welche konkrete Auswirkungen auf die EU, Deutschland und die Handelsbeziehungen nach Großbritannien haben. Dabei standen zwei Themen im Fokus: die Investitionszurückhaltung und die nicht tarifären Handelshemmnisse. Besonders die nicht tarifären Handelshemmnisse bedeuten einen hohen Aufwand für Unternehmen, sowohl administrativ, als auch was die Anpassung von Prozessen und Lieferketten betrifft.

Trotz all der Risiken und Herausforderungen wurde deutlich, dass die Chancen, welche sich für den Standort Frankfurt ergeben, deutlich überwiegen. Dabei stand vor allem der Arbeitsplätzezuwachs im Vordergrungd

Insgesamt äußerten sich die Diskutanten positiv zum Brexit und den daraus resultierenden Chancen für den Standort Frankfurt. Jedoch wurde deutlich hervorgehoben, dass diese Chance nur über konstruktive politische Gespräche zwischen EU und Großbritannien sowie mit einer pragmatischen Lösung für den Austritt zu erreichen sind.


 

Ein Ausflug in die Zukunft

Leider haben die Partner der FIA Frankfurt International Alliance eG noch keine Zeitmaschine erfunden, dennoch ist es uns gelungen, auf unserem letzten FIA-Meeting einen kleinen Ausflug in die Zukunft zu machen.

Mitten in Frankfurt, man erwartet ein Meeting mit klassischen Büroräumen, ein guter Austauch zu den neuesten Aktivitäten unserer FIA-Partner, wie immer eben. Doch an diesem Donnerstag Morgen ist etwas anders. Martin Fröhlich öffnet exklusiv für unsere FIA-Partner die Türen des d.lab, das Innovationslabor der Deutschen Bahn. Statt schlichten Besprechungstischen und Bürostuhlen erwarten uns Tischtennisplatten, gemütliche Sofas und Sessel, flexible Arbeitsplätze, Leseecken, persönliche Rückzugsmöglichkeiten und ganz viel Farbe. Also alles was das Herz begehrt.

Nach diesem spannenden ersten Eindruck, übernahm unser Aufsichtsratvorsitzender Dr. Uwe Böning das Wort. Während seines Impulsvortrages lernten die FIA-Partner mehr über die menschliche Psyche und wie sehr Innovationen von der jeweiligen Persönlichkeit abhängen.

Innovation bedeutet nicht nur das Problem zu erkennen, eine Lösung zu finden und diese dann umzusetzen. Innovationen müssen immer mit einem kulturellen Wandel einhergehen, sie sind somit abhängig von der Unternehmenspolitik, sö Böning zum Abschluss seines Vortrags.

Aber wie funktioniert denn jetzt Innovation in der Praxis?! Dazu berichtete Martin Fröhlich aus seinem Alltag im d.lab.

Das wichtigste bei Innovationen ist, dass diese nicht entstehen, weil man etwas „gegen etwas anderes“ tun möchte. Der MENSCH und die FREIHEIT kreativ zu sein, sind die Treiber für wirklich erfolgreiche Innovationen und Start-ups, so Fröhlich zu Beginn.

Eine Besonderheit des d.labs ist, dass zur Problemlösung alle einbezogen werden: Entscheider, kreative und innovative Köpfe, Strategen und die wichtigste Komponente die Endverbraucher.

Martin Fröhlich betont in diesem Zusammenhang: „Wir pitchen für Kunden, nicht für Investoren!“

Nach diesem Erlebnis in so einem innovativen Umfeld, waren die FIA-Partner selbst voller Euphorie. Es wurden bereits erste Ideen für mögliche Zusammenarbeiten ausgetauscht, fleißig Termine vereinbart und viel Input für das eigene Unternehmen mitgenommen.

Zum krönenden Abschluss hatten die FIA-Partner noch die Möglichkeit sich im d.lab genauer umzusehen und sich selbst einen Eindruck von den verschiedenen Arbeitsplätzen zu machen. Insgesamt ein rundum erfolgreiche Ausflug in die Zukunft!

Ein Volltreffer für Kinder

Frankfurter Neue Presse, 28.10.2016

Frankfurt.

Dieses Engagement liegt ihr sehr am Herzen. Das wird in den Gesprächen deutlich, in ihrem Handeln und durch ihre Aussagen. Sandra Schellhase-Bender , Ehefrau von Ex-Fraport-Chef Wilhelm Bender , übernahm vor mehr als drei Jahren den Vorsitz im Verein „Main Kind – Initiative gegen Kinderarmut in Frankfurt“ und engagiert sich seitdem mit ihren Vorstandskollegen Christian Blasberg , Oliver Busch , dem Moderator Tim Frühling , Baki Irmak , Sabrina Setlur sowie Tim Schnarr , der den Internetauftritt des Vereins verantwortet, für den Verein.

Fernab jeglicher Politik, Religion oder Weltanschauung setzen sich die sieben Frankfurter für das Wohl aller Kinder der Stadt ein. „Ziel des Vereins und der Vereinsarbeit ist es, auch den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur Teilnahme an Bildung und Unterhaltung zu verschaffen, denen es sonst nicht möglich wäre“, schildert Sandra Schellhase-Bender die Intention, die hinter dem Verein und seiner Internet-Spendenplattform steckt.

„Ich habe mich schon immer gerne mit Kindern und Jugendlichen beschäftigt.“, sagt sie. Da geht sie konform mit Sängerin und Schauspielerin Sabrina Setlur, die sagt: „Kinder sind unsere Zukunft und es ist unsere Pflicht und Aufgabe, sie in jeder Hinsicht zu unterstützen und zu fördern.“

Etliche Kinder und Jugendliche trauen sich nicht zu sagen, dass sie an Freizeitaktionen und sonstigem nicht teilnehmen können, weil es in der Familie an Geld mangelt.

Da kommt „Main Kind“ ins Spiel. „Die Kinder sollen sich nicht schämen müssen oder die finanzielle Situation von daheim offen zu legen“, erklärt Sandra Schellhase-Bender. „,Main Kind‘ sammelt Geld, um zu helfen. In den vergangenen Wochen und Monaten ist ein ansehnlicher vierstelliger Betrag zusammengekommen“, sagt Sandra Schellhase-Bender.

Der Verein greift momentan acht Einrichtungen in Frankfurt unter die Arme. Unter ihnen das Kinderhaus am Bügel, wo tagtäglich bis zu 40 Mädchen und Jungen zusammenkommen. „Wir stellen Projekt-Anträge an ,Main Kind‘“, erklärt Dominique Depner, die die offene Einrichtung am Bügel seit mehr als einem Jahrzehnt leitet. „Dabei geht es unter anderem um finanzielle Hilfe für ein kostenloses Ferienfrühstück oder Mittagstisch, sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel den Besuch eines Kletterwalds oder Ausflüge mit Lernziel. Dafür fehlt es uns regelmäßig an Geld“, erklärt Dominique Depner die Vorgehensweise und die Situation, die vor Ort herrscht.

„Wir haben im Sommer insgesamt 5 000 Euro ausgeschüttet an die acht Einrichtungen“, erzählt Sandra Schellhase-Bender, die selbst Mutter einer Tochter ist. Oberbürgermeister Peter Feldmann , Schirmherr von „Main Kind“, fragte sie vor etwa vier Jahren, ob sie sich ein Engagement als Vorsitzende von „Main Kind“ vorstellen könne. Übrigens war Feldmann einst ein Kollege von Dominique Depner beim Trägerverein des Kinderhauses am Bügel, dem evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit. Klar wollte Sandra Schellhase-Bender. „Ich habe mir das alles angeschaut und war überzeugt“, berichtet sie. Sie wurde folglich von den Vereinsmitgliedern zur Vorsitzenden gewählt und hat seither viel Freude daran, aktiv mitzugestalten.

Weil aber bei allem Einsatz und aller Hilfe nie genug Geld da sein kann, legen sich auch andere für „Main Kind“ mächtig ins Zeug. Etwa das Business-Netzwerk „Fia“, was für Frankfurt International Alliance steht. „Fia“-Partner Maik Weiss , Geschäftsführer der Agent Cs GmbH, nimmt am kommenden Sonntag, 30. Oktober, am Marathon teil – und für jeden seiner gelaufenen Kilometer können Spender einen Betrag nach Wahl an den Verein „Main Kind“ spenden. Vier verschieden hohe Spendenbeträge sind wählbar, von einem Euro pro Kilometer, also 42 Euro Gesamtbetrag, bis 20 Euro pro Kilometer, also 840 Euro Gesamtbetrag. Da kann ganz schön was zusammenkommen.

Quelle: Frankfurter Neue Presse

Ball des Sports nach Frankfurt

Wenn Wiesbaden nicht will, dann lasst uns den Ball des Sports nach Frankfurt holen.

Frankfurt, 12. Oktober 2016 – Wiesbaden zweifelt, SPD-Faktion und Unterbezirksbeirat haben mehrheitlich gegen den Folge-Vertrag bis 2027 zur Durchführung des Ball des Sports gestimmt.

Der Ball des Sports vereint jährlich wichtige Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien und erzielt Benefizerlöse im Millionenbereich. Im Unternehmernetzwerk FIA Frankfurt International Alliance eG ist man sich einig: Für Frankfurt bietet sich wieder einmal eine großartige Chance, welche es zu ergreifen und zu nutzen, gilt. FIA-Partner Steffen Ball, Geschäftsführer der Ballcom GmbH, macht es deutlich:

„Wenn Wiesbaden diese Chance nicht will, dann sollten wir alles dafür tun, um den Ball des Sports nach Frankfurt zu holen“.

Die FIA Frankfurt International Alliance steht für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen unter dem Motto „Miteinander statt Konkurrenzdenken“.

„Nicht nur erfolgreiche Geschäfte sind uns wichtig, auch gesellschaftliches Engagement hat für unser Unternehmernetzwerk, unsere Partner und unsere Geschäftsbeziehungen einen hohen Stellenwert“,

so Stefan Söhngen, Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance. Daher ist die Idee der FIA Frankfurt International Alliance, den Ball des Sports nach Frankfurt zu holen, eine logische Schlussfolgerung ihres Handelns. Dabei geht es nicht allein, um den wirtschaftlichen Mehrwert, sondern darum etwas Gutes zu tun, Frankfurt, als Standort für geschäftliche Beziehungen und gesellschaftliches Engagement zu stärken.

Das Unternehmernetzwerk FIA Frankfurt International Alliance hat bereits in den letzten Monaten gezeigt, dass man nicht nur über Ideen spricht, sondern auch bei der Umsetzung tatkräftig mit anpackt (beispielsweise mit der Kampagne Brexit Experts). So können die FIA-Partner mit ihren vielfältigen regionalen und internationalen Beziehungen, die Stadt Frankfurt und die Deutsche Sporthilfe, bei der Sponsorensuche für das Event unterstützen.

FIA Läuft

FIA läuft und hilft

Große Spendenaktion zugunsten von Main Kind e.V.

Frankfurt, 11. Oktober 2016 – 42 Kilometer für den guten Zweck: Das Business-Netzwerk FIA Frankfurt International Alliance macht den Frankfurt Marathon zum Spendenmarathon. FIA-Partner Maik Weiss, Geschäftsführer der Agent CS GmbH, nimmt am 30. Oktober an dem Lauf teil – und für jeden gelaufenen Kilometer können Spender einen Betrag nach Wahl an die Organisation Main Kind e. V. spenden. Die Aktion FIA läuft und hilft ist Ausdruck des „Sharity“-Gedankens, dem sich die FIA und ihre Partner verpflichtet haben.

„Gute Geschäftsbeziehungen leben nicht nur von Können und Wissen, mindestens genauso wichtig sind Vertrauen und gesellschaftliches Engagement“,

sagt FIA-Vorstand Dr. Stefan Söhngen. Diese Überzeugung hat sich bereits in verschiedenen Projekten widergespiegelt, z. B. im Aufbau des gemeinnützigen Vereins für einen engagierten Bürgerdialog Montagsgesellschaft e. V. Die jetzt anstehende Aktion FIA läuft und hilft geht zugunsten von Main Kind, Initiative gegen Kinderarmut in Frankfurt am Main e. V. Die Organisation hilft bedürftigen Kindern, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, ihr Talent zu entwickeln oder einfach nur den Mittagstisch zu finanzieren. Zu Spenden aufgerufen sind alle Frankfurter Bürger.

„Es ist unfassbar, dass in einer Stadt wie Frankfurt Kinderarmut ein Thema ist“,

sagt Söhngen. „Umso wichtiger ist es, Initiativen wie Main Kind darin zu unterstützen, dagegen anzugehen und Kindern die Teilnahme an Bildung und Unterhaltung zu ermöglichen, die wegen fehlender Mittel sonst keinen Zugang dazu haben.“ Der Frankfurt Marathon ist für die FIA eine aufmerksamkeitsstarke und damit erfolgversprechende Möglichkeit, Spendengelder zu sammeln. „Wir freuen uns über jeden gelaufenen Meter der 42,195-km-Marathon-Strecke und wünschen Maik Weiss Durchhaltevermögen und ganz viel Erfolg bei der großartigen Spendenaktion für Main Kind e. V.“, so Sandra Schellhase-Bender, Vorsitzende des Vereins.

Main Kind Spende

Wer die Aktion unterstützen möchte, spendet auf http://www.frankfurtinternationalalliance.com/de/aktion-frankfurt-laeuft-und-hilft. Vier verschieden hohe Spendenbeträge sind wählbar, von einem Euro pro Kilometer, also 42 Euro Gesamtbetrag, bis 20 Euro pro Kilometer, also 840 Euro Gesamtbetrag.

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FIA Frankfurt International Alliance zieht Bilanz

Erfolgreicher Start des Unternehmernetzwerks!

Frankfurt, 29.09.2016

Vor einem halben Jahr haben sich engagierte Frankfurter Unternehmer und Unternehmerinnen zu einem genossenschaftlich organisierten Unternehmernetzwerk, der FIA Frankfurt International Alliance eG, zusammengeschlossen. Frei nach dem Motto „Miteinander statt Konkurrenzdenken“ profitieren die FIA-Partner seitdem vom Austausch zu den neuesten Business Opportunities und fundiertem Wissen der Netzwerkpartner.

Bereits in den ersten Monaten hat die FIA Frankfurt International Alliance bewiesen, dass unternehmerisches Vorgehen sowie schnelles Entscheiden und unkompliziertes Umsetzen eines Vorhabens den entscheidenden Vorteil liefern kann. Mit der Kampagne BREXIT EXPERTS hat die FIA Frankfurt International Alliance mit Unterstützung ihrer Partner, innerhalb von wenigen Tagen eine Anlaufstelle für Londoner Unternehmen, welche den Standort Frankfurt als neue Chance sehen, geschaffen. „Erst die Heterogenität unseres Netzwerkes ermöglicht es uns solche Ideen zu entwickeln und umzusetzen“, resümiert Stefan Söhngen von dem erfolgreichen Start der BREXIT-EXPERTS Kampagne.

Nach diesem positiven Start des Unternehmernetzwerkes findet das monatliche Meeting der FIA Frankfurt International Alliance heute, auf Einladung des Wirtschaftsdezernenten der Stadt Frankfurt, Markus Frank, im Frankfurter Römer statt. Diese einzigartige Location nutzt der Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance, Dr. Stefan Söhngen und Dr. Alexander Bode, um den FIA-Partnern gemeinsam mit Markus Frank, die offizielle FIA-Urkunde zu überreichen. Im Zuge der Urkundenüberreichung findet Markus Frank lobende Worte für das unternehmerische Engagement des Netzwerkes: „Engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich für die Entwicklung unseres Wirtschaftsstandortes einsetzen, sind von unschätzbarem Wert. Als Multiplikatoren unterstützen sie die Arbeit der städtischen  Wirtschaftsförderung auf vielfältige Weise“.

Als Host des Meetings der FIA Frankfurt International Alliance betont Steffen Ball, bei der Vorstellung seines Unternehmens BALLCOM GmbH und der neuesten Business Opportunities, wie wichtig Vertrauen für mehrwertschöpfende Beziehungen sei. Damit bringt er auf den Punkt, was den Erfolg der FIA Frankfurt International Alliance ausmacht, denn nur das vertrauensvolle und konstruktive Miteinander der FIA-Partner hat die positive Entwicklung des Unternehmernetzwerks möglich gemacht. „Wir haben einen Nerv in der Frankfurter Unternehmerlandschaft getroffen und freuen uns über den regen Austausch unserer FIA-Partner“, so Alexander Bode abschließend.

Danke/Thank You an die FRM FrankfurtRheinMain GmbH!

FIA Frankfurt International Alliance bedankt sich bei der FRM FrankfurtRheinMain GmbH, dass sie die Delegationsreise rund um den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann nach London belgeiten durfte! Es war gut und wertvoll Londoner Unternehmerinnen und Unternehmen ein paar „Insights“ über die Mainmetropole zu vermitteln!

Ihnen zu erklären, dass man in Frankfurt in höchstens 30 Minuten eigentlich überall ist: Im Rheingau, am Flughafen und eigentlich an jedem Ort in der Stadt.

Ihnen zu vermitteln, dass es in Frankfurt „leider“ gar nicht so einfach ist, deutsch zu lernen, da eigentlich jeder Englisch spricht.

Ihnen ein Bild über den Immobilienmarkt zu geben: Diesen nehmen wir in Frankfurt subjektiv als sehr teuer wahr. Im Vergleich mit Metropolen wie London bewegen wir uns aber, wenn man bereit ist, Fahrtwege von 30-40 Minuten in Kauf zu nehmen, im „Discount-Bereich“ – dies insbesondere mit Blick auf Wohnimmobilien.

London Frankfurt,  Frankfurt London – der BREXIT bietet den beiden Metropolen die Chance enger zusammenzukommen. Eine lohnenswerte Perspektive für beide Standorte!

London or Frankfurt? Building bridges between Frankfurt and London

London, 22.09.2016

Als Frankfurter kann man diese Frage am Abend des 21. September 2016 bei einem exklusiven Abendempfang der FRM FrankfurtRheinMain GmbH und bei einem späteren Pub-Besuch, nur schwer beantworten. Klar, die Location „is obviously London“, aber: wo man nur hinschaut, überall Frankfurter! Und zwar nicht irgendwer aus Frankfurt, sondern offensichtlich zahlreiche der einflussreichsten Frankfurter Multiplikatoren, Politiker und Geschäftsleute, allen voran Oberbürgermeister Peter Feldmann und Wirtschaftsdezernent Markus Frank.

Was ist der Hintergrund?

Die FrankfurtRheinMain GmbH hatte nach London eingeladen. Und zwar auf der einen Seite Frankfurter Entscheider und auf der anderen Seite wichtige Multiplikatoren aus Großbritannien. Thema: „FrankfurtRheinMain meets London“. Anlass: 2 Monate nach dem BREXIT Referendum der Britten laufen die Werbe- und Vermarktungsmaßnahmen für den Standort Hessen auf Hochtouren. Man will britischen , bzw. in Großbritannien ansässigen Unternehmen die Hand reichen, sollten sie sich nach Kontinentaleuropa orientieren. Eine Strategie, die offensichtlich aufgeht: Beim Abendempfang in der coolen „Serpentime Gallery“ fand Networking und Relationsship-Arbeit der Extraklasse statt. Geschäftsleute und Multiplikatoren aus London und Frankfurt tauschten sich zu den Vorteilen Frankfurts aus, verabredeten sich für Treffen in Frankfurt, waren am networken.

Inspiriert war das Ganze durch eine Präsentation von dem Chef der FrankfurtReinMain GmbH Eric Menges, nach der man eigentlich nur sagen konnte: „Yes, lets’s start doing business in Frankfurt“. Eine Aussage, die von dem ebenfalls anwesenden Vorsitzenden der FIA Frankfurt International Alliance eG, Dr. Stefan Söhngen, an diesem Abend mehrfach aufgegriffen und als Anlass für einen Kontaktaufbau genommen wurde. Die von ihm präsentierte Kampagne www.brexit-experts.com kam sehr gut an und bot mehrfach Anlass für einen Kontaktaufbau.