London or Frankfurt? Building bridges between Frankfurt and London

London, 22.09.2016

Als Frankfurter kann man diese Frage am Abend des 21. September 2016 bei einem exklusiven Abendempfang der FRM FrankfurtRheinMain GmbH und bei einem späteren Pub-Besuch, nur schwer beantworten. Klar, die Location „is obviously London“, aber: wo man nur hinschaut, überall Frankfurter! Und zwar nicht irgendwer aus Frankfurt, sondern offensichtlich zahlreiche der einflussreichsten Frankfurter Multiplikatoren, Politiker und Geschäftsleute, allen voran Oberbürgermeister Peter Feldmann und Wirtschaftsdezernent Markus Frank.

Was ist der Hintergrund?

Die FrankfurtRheinMain GmbH hatte nach London eingeladen. Und zwar auf der einen Seite Frankfurter Entscheider und auf der anderen Seite wichtige Multiplikatoren aus Großbritannien. Thema: „FrankfurtRheinMain meets London“. Anlass: 2 Monate nach dem BREXIT Referendum der Britten laufen die Werbe- und Vermarktungsmaßnahmen für den Standort Hessen auf Hochtouren. Man will britischen , bzw. in Großbritannien ansässigen Unternehmen die Hand reichen, sollten sie sich nach Kontinentaleuropa orientieren. Eine Strategie, die offensichtlich aufgeht: Beim Abendempfang in der coolen „Serpentime Gallery“ fand Networking und Relationsship-Arbeit der Extraklasse statt. Geschäftsleute und Multiplikatoren aus London und Frankfurt tauschten sich zu den Vorteilen Frankfurts aus, verabredeten sich für Treffen in Frankfurt, waren am networken.

Inspiriert war das Ganze durch eine Präsentation von dem Chef der FrankfurtReinMain GmbH Eric Menges, nach der man eigentlich nur sagen konnte: „Yes, lets’s start doing business in Frankfurt“. Eine Aussage, die von dem ebenfalls anwesenden Vorsitzenden der FIA Frankfurt International Alliance eG, Dr. Stefan Söhngen, an diesem Abend mehrfach aufgegriffen und als Anlass für einen Kontaktaufbau genommen wurde. Die von ihm präsentierte Kampagne www.brexit-experts.com kam sehr gut an und bot mehrfach Anlass für einen Kontaktaufbau.

Stefan Söhngen

FIA – on their way to London

Dr. Stefan Söhngen – einer der beiden Vorsitzenden des Vorstandes der FIA Frankfurt International Alliance – wird auf Einladung von FrankfurtRheinMain GmbH am Mittwoch, den 21. September und Donnerstag, den 22.September eine Delegationsreise mit dem Oberbürgermeister von Frankfurt am Main nach London antreten. Stellvertretend für die Mitglieder des Unternehmernetzwerkes wird er Teil einer 15-köpfigen Delegationsgruppe rund um Peter Feldmann, die in London für den Standort Frankfurt werben.

Im Gepäck dabei: Eine Kurzbroschüre „BREXIT EXPERTS“, über die, die FIA Frankfurt International Alliance ihr Internetportal www.brexit-experts.com präsentiert. Hierüber stellen die in FIA vereinten Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Expertise als „Lotsen“ – in enger Abstimmung mit z.B. der FRM FrankfurterRheinMain GmbH – für Ansiedlungen in Frankfurt im Zuge des BREXIT dar.

Stefan Söhngen

Dr. Stefan Söhngen (Vorsitzenden des Vorstandes der FIA Frankfurt International)

 

Frankfurt als Hafen für „Brexit Gestrandete“

Wenn der Brexit schon unausweichlich ist, sollte Frankfurt wenigstens seinen Teil dazu beitragen, den Schaden für Europa zu minimieren. Aus diesem Grund hat die FIA Frankfurt International Alliance eG, ein privates Unternehmernetzwerk, die Kampagne „BREXIT-Experts“ ins Leben gerufen und bietet allen vom BREXIT Betroffenen eine Anlaufstelle in der Rhein-Main Metropole. „Der Schock über die Brexit-Entscheidung sitzt immer noch tief, es gilt jetzt das Beste aus der Situation zu machen“, so Dr. Stefan Söhngen, der als einer der Gründer und Vorstand die Genossenschaft leitet.

Die FIA Frankfurt International eG wurde Anfang dieses Jahres von 17 selbstständigen Unternehmern gegründet, mit dem Ziel, geschäftliche Möglichkeiten zu identifizieren und gemeinsam zu verwirklichen. Dementsprechend war die Idee der BREXIT-Kampagne für Frankfurt ein unternehmerischer Ansatz, einfach eine unkomplizierte Anlaufstelle zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden nicht nur die Leistungen, die die Genossenschaft mit ihrer heterogenen Mitgliedschaft erbringen kann, definiert, sondern eine eigenständige Landingpage geschaltet, auf der kurz und prägnant auf die Möglichkeiten in Frankfurt hingewiesen wird.

Dieses unternehmerische Vorgehen, das schnelle Entscheiden und Umsetzen, soll potentielle Interessenten ansprechen und sensibilisieren, Hilfe und Unterstützung kann das Netzwerk unkompliziert und schnell anbieten. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Betroffene auf die einmaligen Möglichkeiten Frankfurts aufmerksam zu machen, so dass unsere gesamte Region davon profitieren kann“, so Dr. Alexander Bode, Unternehmer und Vorstand der FIA Frankfurt International Alliance eG. Frankfurt als Standort der EZB und mit einem der größten Flughäfen Europas biete vor allem für die Finanzbranche optimale Voraussetzungen, so Bode weiter. Aber auch für andere Branchen, die aus Großbritannien aufs Festland streben, könne die Rhein-Main Region attraktive Bedingungen bieten.

Wichtig ist es aus Sicht der FIA Frankfurt International Alliance, dass die Region nun an einem Strang zieht. „Es kann nicht sein, dass bereits wieder ein Kampf um Zuständigkeiten und Fördermittel entbrennt, anstatt tatsächlich ein schlagkräftiges Angebot zu vermarkten“, kritisiert Söhngen die Abstimmungsschwierigkeiten zwischen Kommune, Land und weiteren Institutionen. Söhngen betont, dass die Unternehmer aus der FIA Frankfurt International Alliance, gerne mit allen potentiellen Partnern zusammenarbeiten wollen, um möglichst pragmatisch eine breite Wirkung in der Anwerbung von hochqualifizierten Fachkräften und Arbeitsplätzen zu erzielen. Man sei bereits mit der Frankfurt-Rhein-Main GmbH, dem Bankenverband und der Stadt dazu im Gespräch.

FIA goes International – Brexit Experts

 

Frankfurt, 05.09.2016

Die Konsequenzen des Brexits sind noch nicht vorhersehbar. Eins steht jedoch jetzt schon fest: Der Brexit wird weitreichende Auswirkungen für Unternehmen haben, besonders für die Unternehmen des Finanzensektors. Um weiterhin in der Europäischen Union agieren zu können, werden viele Unternehmen nach neuen Standorten suchen. An dieser Stelle hat Frankfurt die Chance, sich als der Finanzstandort der Europäischen Union zu positionieren.

Als privat organisierte Wirtschaftsförderungsgesellschaft sieht die FIA Frankfurt International Alliance sich in der Pflicht diese einmalige Chance für Frankfurt aufzugreifen und weiterzuentwickeln. Mit der Kampagne Brexit Experts bietet die FIA Frankfurt International Alliance Services, aus ihrem Netzwerk, für Unternehmen, welche den Standort Frankfurt als neue Chance sehen.

Dabei kooperiert die FIA Frankfurt International Alliance, getreu ihrem Motto „Miteinander statt Konkurrenzdenken“, mit einigen regionalen und nationalen Institutionen, allen voran, dem Bundesverband Deutscher Banken.

 

 

FIA-Meeting in Königstein

FIA-Meeting am 25.08.2016

FIA-Meeting in Königstein

Königstein, 25.08.2016

Obwohl einige FIA-Partner in ihrem wohlverdienten Sommerurlaub weilten, kam heute Morgen ein kleine Gruppe hochmotivierter Frankfurter in Königstein zusammen, um die neuesten Business Opportunities zu diskutieren.

Unter dem Motto „Werbung ist auch nicht mehr das, was es mal war“ präsentierten Sabine und Stefan Lingnau von 2Sinn uns ihren Unternehmensansatz und die daraus resultierenden Projekte. Dabei wurde deutlich, dass der klassische Ansatz der Werbung schon längst überholt ist. Wer zukünftig erfolgreich sein möchte, der muss Marketing als ganzheitlichen Prozess betrachten und bearbeiten. 2Sinn tut dies und setzt den Fokus hierbei auf Ästhetische Perfomance, also einer niveauvoll-gestalterischen, technisch anspruchsvollen, zielorientierten Arbeit, die daraus ihren erfolgreich erzielt.

Im Anschluss daran erläuterte unser Vorstandsmitglied Stefan Söhngen, die neueste Kampagne der FIA Frankfurt International Alliance: Brexit ExpertsAls private Wirtschaftsförderungsgesellschaft sieht die FIA sich in der Pflicht, den Standort Frankfurt am Main für die künftigen Möglichkeiten des Brexits optimal zu positionieren. Brexit Experts dient als Anlaufstelle für Unternehmen, welche sich aufgrund der Folgen des Brexit neu orientieren möchten und im Standort Frankfurt eine neue Chance sehen.

Heute Morgen konnten wir nach langer Zeit der Abstimmung unseren internen Bereich für die FIA-Partner vorstellen. Funktionen und Möglichkeiten des internen Bereichs wurden diskutiert und stießen auf ein positives Feedback. So kann es weitergehen!

 

Business mit Herz

Business mit Herz

top magazin frankfurt, 15. August 2016

Dass wirtschaftlicher Erfolg nicht mit Ellbogeneinsatz einhergehen muss, sondern gerade im gemeinschaftlichen Miteinander einblühen kann, wollen Dr. Stefan Söhngen und Dr. Alexander Bode mit der frisch gegründeten B2B Akquiseplattform Frankfurt International Alliance (FIA) unter Beweis stellen. Die Idee: Das genossenschaftlich strukturierte FIA-Netzwerk führt regionale und internationale Unternehmer branchenübergreifend zusammen und fungiert als Filter für interessante Kontakte in einer Schwemme an möglichen Kooperatoren. „Durch die Mitarbeit in unserem heterogenen Netzwerk entsteht eine wertvolle Multiplikation der Kontakte, von der jedes teilnehmende Unternehmen profitiert“, betont Söhngen, der auch den politischen Diskussionszirkel Montagsgesellschaft initiiert.

FIA-Partner in Afghanistan

Heusenstamm – Seit 14 Jahren beraten deutsche Polizeibeamte das Land Afghanistan beim Aufbau einer landeseigenen Polizei. Dazu gibt es unter anderem eine Ausbildungs-Akademie in der Hauptstadt Kabul. Von Claudia Bechthold 

op-online.de (www.op-online.de), 06. August 2016

Jetzt haben sich die dort stationierten Kräfte Hilfe in Sachen Öffentlichkeitsarbeit geholt – aus Heusenstamm. Was sogenannte Public Relations (PR) betrifft, öffentliche Beziehungen also, macht dem Heusenstammer Steffen Ball so schnell keiner was vor. Seit Jahren ist er Chef einer solchen Agentur, hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und inzwischen die digitale Kommunikation zum Schwerpunkt seiner Agentur gemacht. Firmen und größere Konzerne zählen übrigens ebenso zu seinen Kunden wie Verbände und Kommunen. Jetzt aber hat Steffen Ball einen Auftrag erhalten, der sogar ihn ein wenig verblüfft hat. Für eine Woche sei er nach Kabul eingeladen, um wichtige Personen in Sachen Umgang mit Medien und Kommunikation zu beraten. „Das ist eine großartige Aufgabe“, sagt er, „da habe ich nicht lange nachgedacht“.

Bevor Ball nach Kabul gereist ist, hat er sich gründlich vorbereitet: „Ich wusste, ich reise in ein Land, in das man normalerweise nicht kommt. Mir war auch klar, dass ich es mit Menschen zu tun haben würde, deren kulturellen Hintergrund ich kaum kenne.“ Präsentationen, die er zusammengestellt hatte, mussten schon vor der Reise nach Kabul geschickt werden, um übersetzt zu werden. Auch dort hatte er ständig einen Dolmetscher an der Seite, der seine Worte in Farsi übersetzt hat. Allerdings, bei aller Vorbereitung, „das Programm hat sich während des Aufenthaltes ständig verändert“. Die Pressestelle des afghanischen Innenministeriums etwa hat der 48 Jahre alte Heusenstammer beraten. Vor allem um das Internet, um die Nutzung sozialer Netzwerke ging es dabei. „In den sozialen Netzwerken geht es im Zusammenhang mit Afghanistan meistens nur um den Krieg“, berichtet er. Das wolle man ändern.

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Pokal an Alex Meier

FIA goes Fußball, goes Eintracht Frankfurt!

15. August 2016

Bereits zum 3. Mal wurde der Frankfurt Main Finance Cup ausgetragen. Diesmal empfing Eintracht Frankfurt den spanischen Erstligisten Celta Vigo.

Die Partner von FIA Frankfurt International Alliance hatten Ehrenkarten und erlebten einen spannendes und attraktiven Saison-Auftakt von Eintracht Frankfurt. Die heimische Mannschaft hat mit einem 3:1 durch Tore von Branimir Hrgota (1:0, 2:0) und Haris Seferovic (3:1) klar überzeugt. Beste Grundlage für einen Start in die neue Bundesliga-Saison mit einem international aufgestellten Team (15 Nationen) von Eintracht Frankfurt!

FIA Frankfurt International Alliance war bei diesem Fußball-Spektakel durch den FIA Partner Dr. Jochen Biedermann sehr prominent vertreten: Er war es, der dem Kapitän von Eintracht Frankfurt, „AlexMeierFußballgott“ den Pokal des Frankfurt Main Finance Cup überreichte.

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Frankfurter Unternehmernetzwerk – FIA

FIA-Meeting am 19.05.2016

Frankfurt, 20. Mai 2016

In einem Frankfurter Unternehmensnetzwerk ist es wohl kaum verwunderlich, dass der ein oder andere Eintracht Fan unter den FIA-Partnern zu finden ist. Daher ergab es sich, dass sich einige unserer FIA-Partner zu einem alternativen Meeting in der Commerzbank Arena getroffen haben.
Den verbliebenen FIA-Partner stellt Marc Tillmans (XING-Ambassador Frankfurt) seine Räumlichkeiten zur Verfügung, ganz im Sinne der FIA Frankfurt International Alliance koordiniert er die Vernetzung von über 70.000 Business Kontakten in und um Frankfurt.
Innovation war gestern“ Host des Mai-Meetings, FIA-Partner und Business Philosopher Anders Indset verbindet die Philosophie von gestern mit der Wissenschaft und der Technologie von morgen. Er ist in seinem Denken und seinen Aktivitäten den meisten Managern schon zwei Schritte voraus, wodurch er immer wieder frischen Wind und neue Denkansätze in die Runde der FIA-Partner bringt. Mit der Aussage „die E-Mail ist für mich zum Fax geworden“ eröffnet er neue Business Opportunities für die FIA-Partner.
PLOPP“ – auch das ist FIA. Im Sinne der FIA-Partner wurde das Meeting etwas früher beendet, um anschließend gemeinsam bei einem gekühlten Bier und kleinen Snacks das restliche Spiel der Eintracht Frankfurt anzuschauen.

FIA – Frankfurt International Alliance

FIA-Meeting am 28.04.2016

Frankfurt, 11. Mai 2016

„Außergewöhnlich“ ist wohl das richtige Wort um das Unternehmernetzwerk FIA Frankfurt International Alliance zu beschreiben. Gemeint ist damit nicht nur die Heterogenität der Mitglieder, welche vom Künstler bis zum Notar, viele Branchen abdeckt, sondern auch die besonderen Orte an denen die monatlichen FIA-Meetings stattfinden. Eines der ersten Treffen der FIA-Partner wurde zum Beispiel in einem zukünftigen Flüchtlingsheim veranstaltet. Beim April-Treffen erfreuten sich die Teilnehmer an strahlendem Sonnenschein und frischen Croissant auf einer Dachterrasse mitten in Frankfurt. „Außergewöhnlich“ ist auch unser FIA-Partner Mike Kuhlmann, welcher für dieses Treffen als Gastgeber fungierte. Während seines Vortrags erzählt Mike Kuhlmann von seinem Projekt „propheten“, welches sich über die Jahre zur „Marke des Teilens“ entwickelt hat. Die sogenannte „Sharity Brand“ beruht auf dem Gedanken des produktiven Teilens, welche Wirtschaftlichkeit und globale Solidarität miteinander vereint. Das Projekt „propheten“ ist somit ein Vorbild für die gelebte unternehmerische Gesellschaftsverantwortung und unterstützt mit seinen „Sharity Fees“ ausgesuchte Hilfsprojekte und Organisationen.


Bereits in den ersten Wochen nach der Gründung zeigt sich, dass die Idee der FIA Frankfurt International Alliance einen Nerv in der Frankfurter Unternehmerlandschaft trifft. Die Nachfrage nach einer exklusiven Mitgliedschaft in der FIA Frankfurt International Alliance nimmt stetig zu. Auch die aktuellen FIA-Partner konnten über den gezielten und intensiven Austausch untereinander schon einige gemeinsame Projekte realisieren.